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17 Stunden alt

Amt Gransee und Gemeinden

Unsere Kuchen & Cookies kommen jetzt auch mit der Biokiste von Drei Jahreszeiten direkt zu euch nach Hause. 🏠
Die ersten wurden schon bestellt und sind ausgeliefert 🚀
Auf der Website drei-jahreszeiten.com/ könnt Ihr eure Bio Kisten und auch unsere Kuchenkreationen bestellen.
Viel Spaß dabei 🍀
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2 Tage alt

Amt Gransee und Gemeinden

Unser Auftritt auf der Grünen Woche 2020 ... MehrWeniger

3 Tage alt

Amt Gransee und Gemeinden

Auch im Hort in Menz steht in den Ferien ein besonderes Ferienprogramm an. ... MehrWeniger

Auch im Hort in Menz steht in den Ferien ein besonderes Ferienprogramm an.

5 Tage alt

Amt Gransee und Gemeinden

Im Wohngebiet „Stadtwaldsiedlung“ stehen im nächsten Jahr wieder Baugrundstücke für die Bebauung mit Wohnhäusern zur Verfügung. Die Lage am Rande der Stadt verspricht die wohlverdiente Ruhe, ohne dass man auf die Vorteile der Stadt verzichten muss. Die Erschließung wird Anfang des Jahres 2020 erfolgen, so dass dann mit dem Verkauf der Grundstücke begonnen werden kann.
Bitte nehmen Sie jetzt schon die Gelegenheit wahr und lassen sich unverbindlich für ein Baugrundstück vormerken.
Die Stadt Gransee ist in der Vergabe der Baugrundstücke frei.

Nähere Informationen erhalten Sie von
Frau Britta Franzen, Abteilung Bauen/Liegenschaften,
Amt Gransee und Gemeinden, Baustraße 56 in 16775 Gransee, (Tel. 0 33 06 75 12 31 oder per E-Mail: b.franzen@gransee.de).
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Im Wohngebiet „Stadtwaldsiedlung“ stehen im nächsten Jahr wieder Baugrundstücke für die Bebauung mit Wohnhäusern zur Verfügung. Die Lage am Rande der Stadt verspricht die wohlverdiente Ruhe, ohne dass man auf die Vorteile der Stadt verzichten muss. Die Erschließung wird Anfang des Jahres 2020 erfolgen, so dass dann mit dem Verkauf der Grundstücke begonnen werden kann. 
Bitte nehmen Sie jetzt schon die Gelegenheit wahr und lassen sich unverbindlich für ein Baugrundstück vormerken. 
Die Stadt Gransee ist in der Vergabe der Baugrundstücke frei.

Nähere Informationen erhalten Sie von  
Frau Britta Franzen, Abteilung Bauen/Liegenschaften,
Amt Gransee und Gemeinden, Baustraße 56 in 16775 Gransee, (Tel. 0 33 06  75 12 31 oder per E-Mail: b.franzen@gransee.de).

1 Woche alt

Amt Gransee und Gemeinden

Ferienprogramm bei den Hufeisenkids in Gransee. Um Anmeldung bis zum 22.01.2020 wird gebeten. ... MehrWeniger

Ferienprogramm bei den Hufeisenkids in Gransee. Um Anmeldung bis zum 22.01.2020 wird gebeten.

1 Woche alt

Amt Gransee und Gemeinden

Baustaatssekretär Rainer Genilke hat heute in Gransee einen Förderbescheid für die Errichtung eines Gesundheitszentrums übergeben. In die Umsetzung dieses ersten Infrastrukturprojektes der Stadt-Umland-Strategie in der Region Nord fließen mehr als 2,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und ergänzend knapp 418.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz.

Rainer Genilke: „Gransee setzt die gute Zusammenarbeit in der nationalen Städtebauförderung mit seinen Kooperationspartnern fort. Hier, beim Stadt-Umland–Wettbewerb, der mit europäischen Mitteln unterstützt wird, sind neben dem Amt Gransee die Städte Zehdenick, Fürstenberg/Havel und Rheinsberg die Partner. Von dem Gesundheitszentrum profitieren alle. Gransee stärkt mit diesem Standort seine Innenstadt und bündelt gleichzeitig mehrere medizinische Angebote an einem Ort. Auch wer aus dem Umland kommt und zum Arzt will, wird in dem neuen Gesundheitszentrum bedarfsgerecht versorgt. Gerade in einer ländlichen Region mit vielen älteren Menschen sind solche ‚Ankerpunkte‘ wichtig.“

Ein Wettbewerb im Jahr 2017 war Ausgangspunkt für die heutige Konzeption des Vorhabens. Das Projekt Gesundheitszentrum wird von der Stadt Gransee vertreten durch das Amt Gransee in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum der Oberhavel Kliniken geplant. Es sieht direkt in der Innenstadt, in der Rudolf-Breitscheid-Straße 30 bis 32 den Neubau sowie den Umbau von bestehenden Gebäuden vor. Neben einem Hörgeräteakustiker wird es künftig vier Arztpraxen geben. Durch den Einbau eines Fahrstuhls wird das Gesundheitszentrum barrierefrei. Für Krankentransporte wird es eine Tordurchfahrt geben. Auch Pkw-Stellplätze sind im Innenhof vorgesehen.

Das Gesundheitszentrum soll im Juni 2021 fertiggestellt sein.
Die Gesamtinvestitionskosten betragen mehr als 4,1 Millionen Euro. Rund 2,2 Millionen Euro werden von der Europäischen Union bereitgestellt, aus Städtebaufördermitteln stellen Bund und Land knapp 418.000 Euro zur Verfügung. Die Eigenmittel belaufen sich auf rund 1,47 Millionen Euro.

In der Region Nord ist das Amt Gransee Lead Partner, Kooperationspartner sind die Städte Zehdenick, Fürstenberg/Havel und Rheinsberg. Bisher wurden für die Stadt-Umland-Strategie „»Lebens- und Erholungsqualität in der Region Nord: „natürlich – gesund – gemeinsam natürlich – gesund – gemeinsam“ rund 162.000 Euro für kleine und mittlere Unternehmen (EFRE) bewilligt.

Hintergrundinformation:
Am Stadt-Umland-Wettbewerb haben sich Ober- oder Mittelzentren, die mit einer oder mehreren Kommunen in ihrem jeweiligen Verflechtungsbereich eine Kooperation bilden, beteiligt. Städte und die sie umgebenden Gemeinden haben Kooperationsprojekte für die Themenfelder Infrastruktur und Umwelt, Energie und Mobilität sowie Wirtschaft und Tourismus entwickelt. Die Vorhaben müssen den Anforderungen der drei Europäischen Fonds für regionale, soziale und ländliche Entwicklung (EFRE, ESF und ELER) entsprechen und werden von den Kooperationspartnern kofinanziert.

Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
Fotos: Uwe Halling
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Baustaatssekretär Rainer Genilke hat heute in Gransee einen Förderbescheid für die Errichtung eines Gesundheitszentrums übergeben. In die  Umsetzung dieses ersten Infrastrukturprojektes der Stadt-Umland-Strategie in der Region Nord fließen mehr als 2,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und ergänzend knapp 418.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz.  

Rainer Genilke: „Gransee setzt die gute Zusammenarbeit in der nationalen Städtebauförderung mit seinen Kooperationspartnern fort. Hier, beim Stadt-Umland–Wettbewerb, der mit europäischen Mitteln unterstützt wird, sind neben dem Amt Gransee die Städte Zehdenick, Fürstenberg/Havel und Rheinsberg die Partner. Von dem Gesundheitszentrum profitieren alle. Gransee stärkt mit diesem Standort seine Innenstadt und bündelt gleichzeitig mehrere medizinische Angebote an einem Ort. Auch wer aus dem Umland kommt und zum Arzt will, wird in dem neuen Gesundheitszentrum bedarfsgerecht versorgt. Gerade in einer ländlichen Region mit vielen älteren Menschen sind solche ‚Ankerpunkte‘ wichtig.“

Ein Wettbewerb im Jahr 2017 war Ausgangspunkt für die heutige Konzeption des Vorhabens. Das Projekt Gesundheitszentrum wird von der Stadt Gransee vertreten durch das Amt Gransee in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum der Oberhavel Kliniken geplant. Es sieht direkt in der Innenstadt, in der Rudolf-Breitscheid-Straße 30 bis 32 den Neubau sowie den Umbau von bestehenden Gebäuden vor. Neben einem Hörgeräteakustiker wird es künftig vier Arztpraxen geben. Durch den Einbau eines Fahrstuhls wird das Gesundheitszentrum barrierefrei. Für Krankentransporte wird es eine Tordurchfahrt geben. Auch Pkw-Stellplätze sind im Innenhof vorgesehen.

Das Gesundheitszentrum soll im Juni 2021 fertiggestellt sein. 
Die Gesamtinvestitionskosten betragen mehr als 4,1 Millionen Euro. Rund 2,2 Millionen Euro werden von der Europäischen Union bereitgestellt, aus Städtebaufördermitteln stellen Bund und Land knapp 418.000 Euro zur Verfügung.  Die Eigenmittel belaufen sich auf rund 1,47 Millionen Euro.

In der Region Nord ist das Amt Gransee Lead Partner, Kooperationspartner sind die Städte Zehdenick, Fürstenberg/Havel und Rheinsberg. Bisher wurden für die Stadt-Umland-Strategie „»Lebens- und Erholungsqualität in der Region Nord: „natürlich – gesund – gemeinsam natürlich – gesund – gemeinsam“ rund 162.000 Euro für kleine und mittlere Unternehmen (EFRE) bewilligt.

Hintergrundinformation:
Am Stadt-Umland-Wettbewerb haben sich Ober- oder Mittelzentren, die mit einer oder mehreren Kommunen in ihrem jeweiligen Verflechtungsbereich eine Kooperation bilden, beteiligt. Städte und die sie umgebenden Gemeinden haben Kooperationsprojekte für die Themenfelder Infrastruktur und Umwelt, Energie und Mobilität sowie Wirtschaft und Tourismus entwickelt. Die Vorhaben müssen den Anforderungen der drei Europäischen Fonds für regionale, soziale und ländliche Entwicklung (EFRE, ESF und ELER) entsprechen und werden von den Kooperationspartnern kofinanziert. 

Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
Fotos: Uwe Halling
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