Amt Gransee und Gemeinden
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Gestern wurden durch den Amtswirtschaftshof die Weihnachtsbäume für den Kreisverkehr, den Kirchplatz und den Schinkelplatz aufgestellt. Die Bäume wurden gespendet von Familie Rieck aus Gransee, Familie Wernicke aus Margaretenhof und Familie Vinnemaier aus Kraatz. Für die Schulen, Hort und Kitas kamen Baumspenden und Tannengrün von der Familie Haack aus Gransee und Familie Pietsch aus Seilershof. Wir danken den Spendern für die schönen Bäume. ... MehrWeniger

Gestern wurden durch den Amtswirtschaftshof  die Weihnachtsbäume für den Kreisverkehr, den Kirchplatz und den Schinkelplatz aufgestellt. Die Bäume wurden gespendet von Familie Rieck aus Gransee, Familie Wernicke aus Margaretenhof  und Familie Vinnemaier aus Kraatz. Für die Schulen, Hort und Kitas kamen Baumspenden und Tannengrün von der Familie Haack aus Gransee und Familie Pietsch aus Seilershof. Wir danken den Spendern für die schönen Bäume.Image attachment

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Der ist ja mal schön

Dannenwalde

Ein Anliegen der Ortsbeiräte Seilershof und Dannenwalde ist es seit längerer Zeit die Querung der B 96 für Fußgänger und Radfahrer in Fischerwall auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen durch Reduzierung der Geschwindigkeit sicherer zu machen. Die Amtsverwaltung wurde beauftragt die Anträge bei der unteren Verkehrsbörde zu stellen. Ziel war es aus beiden Richtungen mindestens eine Reduzierung auf 70 km/h zu erreichen. Für weniger als 70 km/h ist für Bundesstraßen die Genehmigung des zuständigen Ministeriums erforderlich. Nach Gesprächen und Terminen vor Ort wurde durch die untere Verkehrsbehörde dieser Antrag gestellt und jetzt positiv beschieden.

Die Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 km/h mit dem Zusatzzeichen Achtung Radfahrer ist durch die zuständige Behörde angeordnet und wird durch das Landesstraßenamt als zuständigen Baulastträger zeitnah umgesetzt.
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Dannenwalde
 
Ein Anliegen der Ortsbeiräte Seilershof und Dannenwalde ist es seit längerer Zeit die Querung der B 96 für Fußgänger und Radfahrer in Fischerwall auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen durch Reduzierung der Geschwindigkeit sicherer zu machen. Die Amtsverwaltung wurde beauftragt die Anträge bei der unteren Verkehrsbörde zu stellen. Ziel war es aus beiden Richtungen mindestens eine Reduzierung auf 70 km/h zu erreichen. Für weniger als 70 km/h ist für Bundesstraßen die Genehmigung des zuständigen Ministeriums erforderlich. Nach Gesprächen und Terminen vor Ort wurde durch die untere Verkehrsbehörde dieser Antrag gestellt und jetzt positiv beschieden. 

Die Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 km/h mit dem Zusatzzeichen Achtung Radfahrer ist durch die zuständige Behörde angeordnet und wird durch das Landesstraßenamt als zuständigen Baulastträger zeitnah umgesetzt.Image attachmentImage attachment

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Geduld und Kampf haben sich im Interesse der Gesundheit aller Verkehrsteilnehmer gelohnt!

Benjamin Laubsch jippi 😂

Herbstliche Grüße von den „Schlaubären". ... MehrWeniger

Eine Spende nachhaltig angelegt!

Naturpark Kita zu sein, ist eine herausfordernde Angelegenheit für uns in der Vermittlung von Wissen über Natur, regionale Kultur, Land und Forstwirtschaft und Handwerk.

Durch die Firma „Kijara Event“ und ihrer Geldspende, gelingt es uns, diese Arbeit mit umzusetzen und mit den Jüngsten unserer Einrichtung für Nachhaltigkeit zu sorgen.
Auf dem Kitagelände des Schmetterlingsbaus konnten Pfirsich, Pflaume und Kirsche gepflanzt werden.

Die Jüngsten waren mit kleinen Gießkannen und Schippen dabei, um Sarah, Anne und Ronald beim Pflanzen zu unterstützen. Das Gießen mit Wasser war natürlich das Highlight. Wasser hat trotz kühlerer Temperaturen noch immer eine hohe Anziehungskraft.

Eine Hecke aus Sträuchern von weißen, roten und schwarzen Johannisbeeren zäumt zudem nun unseren Naturgarten.

Der Chefgärtner des Rheinsberger Schlosses, der Vater eines Hortkindes ist, hat uns mit Rat zur Seite gestanden, ihm gilt nochmal unser Dank.

Die Pflanzaktion sollte begleitet werden von den Spendengebern. Doch leider hat uns die Pandemie einen Riegel vorgeschoben.

Aber für sie wartet ein herzliches Dankeschön in Form einer Gipsarbeit. Diese Arbeit zeigt einen Baum und natürlich die Schnecke, die den Weg weist in unsere schöne Natur, die wir pflegen und erhalten wollen.

Gemeinsam konnten wir zudem mit dem Revierförster, Herrn Henkel, eine Fläche auswählen und vorbereiten, um im Frühjahr 50 kleine Buchen pflanzen zu können. Ziel ist es, diese dann beim Wachsen zu beobachten, zu hüten und zu pflegen, damit vielleicht in 20 Jahren große Buchen unseren Wald bereichern.
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Blutspenden kann Leben retten. Seien Sie dabei! ... MehrWeniger

Blutspenden kann Leben retten. Seien Sie dabei!

Chronik-FotosEs ist soweit. Das #Sonderheft unserer #Helden erscheint am Sonnabend (21.11.) in der MAZ! 48 Seiten - alle Kameradinnen und Kameraden in Wort und Bild. #Feuerwehr #Danke ... MehrWeniger

Ehrenamtspreis des Landkreises Oberhavel 2020

Klaus Pölitz, ein engagierter ehrenamtlicher Kommunalpolitiker, der inzwischen seit mehr als 30 Jahren der Stadtverordnetenversammlung angehört und darüber hinaus viel Kraft und Zeit in die Arbeit für die Willkommensinitiative Gransee steckt, wurde heute mit dem Ehrenamtspreis des Landkreises Oberhavel gekürt.
Der Amtsdirektor, Frank Stege, bedankte sich bei Herrn Pölitz für seine zuverlässige und engagierte Tätigkeit.
„Herr Pölitz hat als ehemaliger Lehrer und Dank seinem Ehrenamt ein hohes Ansehen in der Stadt erworben“, so der ehrenamtliche Bürgermeister, Mario Gruschinske. Auch die Amtsausschussvorsitzende, Christin Zehmke, schätzt die Arbeit von Herrn Pölitz und brachte dies heute bei der Ehrung zum Ausdruck.
@Bilder: Uwe Halling
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Ehrenamtspreis des Landkreises Oberhavel 2020

Klaus Pölitz, ein engagierter ehrenamtlicher Kommunalpolitiker, der inzwischen seit mehr als 30 Jahren der Stadtverordnetenversammlung angehört und darüber hinaus viel Kraft und Zeit in die Arbeit für die Willkommensinitiative Gransee steckt, wurde heute mit dem Ehrenamtspreis des Landkreises Oberhavel gekürt.
Der Amtsdirektor, Frank Stege, bedankte sich bei Herrn Pölitz für seine zuverlässige und engagierte Tätigkeit. 
„Herr Pölitz hat als ehemaliger Lehrer und Dank seinem Ehrenamt ein hohes Ansehen in der Stadt erworben“, so der ehrenamtliche Bürgermeister, Mario Gruschinske. Auch die Amtsausschussvorsitzende, Christin Zehmke, schätzt die Arbeit von Herrn Pölitz und brachte dies heute bei der Ehrung zum Ausdruck.
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Anerkennung und Glückwunsch Herr Pölitz auch von dem Team der REGiO-Nord mbH.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Pölitz. Ich war und bin immer noch stolz darauf, dass ich Sie als Lehrer hatte. Auch wenn es nur ein knappes Jahr war. Ich freue mich für Sie. LG Sarah Lange

Sternenkinder

Die Erinnerung und der Abschied von Sternenkindern haben eine ganz besondere Bedeutung. Kleine Seelen denen es nicht gegönnt war an unserem Leben teilzunehmen, bleiben stets in unseren Herzen und werden für immer unvergessen sein.
Die Firma Tramontin aus Gransee hat heute im Beisein des ehrenamtlichen Bürgermeisters, Mario Gruschinske und des Fachbereichsleiters des Amtes Gransee und Gemeinden, Nico Zehmke, ein ganz besonderes Geschenk an die Stadt überreicht. Eine wunderschöne Engelsfigur, die auf einem zentralen Sockel steht - hiermit hat die Stadt Gransee nun einen würdigen Ort für die Bestattung von Kindern und Sternenkindern. Das sei ihm eine Herzensangelegenheit, sagte Mario Tramontin, der auch als Stadtverordneter in der lokalen Politik eine wichtige Rolle spielt. Der ehrenamtliche Bürgermeister bedankte sich für die schöne und sehr emotionale Geste und damit auch für das besondere Engagement für die Stadt Gransee.
„Das ist neben vielen anderen wichtigen Maßnahmen im Rahmen des Pflege - und Entwicklungskonzeptes für den Friedhof in Gransee ein Teil der integrierten Stadtentwicklung, der durch die Stadtverordnetenversammlung am 21.09.2017 beschlossen worden ist“, so Nico Zehmke.
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Sternenkinder

Die Erinnerung und der Abschied von Sternenkindern haben eine ganz besondere Bedeutung. Kleine Seelen denen es nicht gegönnt war an unserem Leben teilzunehmen, bleiben stets in unseren Herzen und werden für immer unvergessen sein.
Die Firma Tramontin aus Gransee hat heute im Beisein des ehrenamtlichen Bürgermeisters, Mario Gruschinske und des Fachbereichsleiters des Amtes Gransee und Gemeinden, Nico Zehmke, ein ganz besonderes Geschenk an die Stadt überreicht. Eine wunderschöne Engelsfigur, die auf einem zentralen Sockel steht - hiermit hat die Stadt Gransee nun einen würdigen Ort für die Bestattung von Kindern und Sternenkindern. Das sei ihm eine Herzensangelegenheit, sagte Mario Tramontin, der auch als Stadtverordneter in der lokalen Politik eine wichtige Rolle spielt. Der ehrenamtliche Bürgermeister bedankte sich für die schöne und sehr emotionale Geste und damit auch für das besondere Engagement für die Stadt Gransee. 
„Das ist neben vielen anderen wichtigen Maßnahmen im Rahmen des Pflege - und Entwicklungskonzeptes für den Friedhof in Gransee ein Teil der integrierten Stadtentwicklung, der durch die Stadtverordnetenversammlung am 21.09.2017 beschlossen worden ist“, so Nico Zehmke.Image attachmentImage attachment

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Das ist eine sehr schöne Figur. Danke an alle die mitgewirkt haben. Sowas müste es auf jeden Friedhof geben. Ich spreche da aus Erfahrung. Habe leider auch ein Sternchen 2018. Mal was sinvolles. 👍

Sehr schön und würdig (Y)

Schön das man auch an die Sternenkinder denkt.Die Figur ist sehr schön

Wunderschön!!! 💙

Weltklasse! Danke.

Sehr schöne Geste❤️

Wunderschön und anmutend!

Sehr schön gemacht

Danke ❤

Steffi Weigel schau mal

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Auch wenn der Vorlesetag in diesem Jahr anders gestaltet werden musste, bekamen die Kinder in der Kita Bärenwald trotzdem ihre Geschichten von den Erzieherinnen vorgelesen. Im Anschluss gab es Popcorn für die Zuhörer. Die Kinder hatten einen schönen Vormittag ... MehrWeniger

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