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Amt Gransee und Gemeinden - Feuerwehr

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Herr Pahlow

Meseberger Weg 42
16775 Gransee

Telefon (03306) 751 106
Telefax (03306) 20 34 24

E-Mail E-Mail:
Homepage: feuerwehr.gransee.de

 

 


Aktuelle Meldungen

Tanklöschfahrzeug W50 an Verein zum Erhalt historischer Feuerwehr- und Nutzfahrzeuge der Feuerwehr Gransee e.V. übergeben

(18.03.2017)

apa.

Das TLF wurde 1988 als fabrikneues Einsatzfahrzeug bei der freiwilligen Feuerwehr in Gransee in Dienst gestellt. 2004 wurde das Einsatzfahrzeug innerhalb der Amtsfeuerwehr in die Löschgruppe Dannenwalde umgesetzt. Hier war das TLF bis zuletzt im Einsatzdienst. Die Löschgruppe Dannenwalde erhielt im Dezember 1016 ein neues Tanklöschfahrzeug und somit wurde das TLF W50 außer Dienst gestellt.

 

Um der Nachwelt, insbesondere in unserer Region, die Geschichte des Feuerwehrfahrzeugwesens aus der ehemaligen DDR erhalten zu können hat sich der Verein zum Erhalt historischer Feuerwehr- und Nutzfahrzeuge der Feuerwehr Gransee e.V. es zur Aufgabe gemacht, diese Fahrzeuge zu restaurieren und zu erhalten. Aus diesem Anlass wurde am Samstag, 18.03.2016 dieses Tanklöschfahrzeug an den Verein übergeben.

 

Der Amtsdirektor, Frank Stege, der Amtswehrführer, Andreas Pahlow und der Löschgruppenführer der LG Gransee, Uwe Valentin übergaben das TLF an die Vertreter des Vereins Michael Fehlberg, Rudolf Eue, Karsten Kretschmer, Siegfried Schmidtke, Denny Schmidtke sowie Ronny Giese.

 

Die Mitglieder des Vereins leisten in ihrer Freizeit einen großartigen Dienst und stecken viele Stunden Arbeit in die Restauration und die Pflege  der ehemaligen Feuerwehreinsatzfahrzeuge. Ein Ziel wird insbesondere verfolgt und zwar den DDR-Löschzug, bestehend aus Tanklöschfahrzeug W 50, Drehleiter W50, Löschgruppenfahrzeug W50 und Einsatzleitwagen B1000 in ihren Bestand zu haben. Es besteht hierzu der Wunsch auch das Löschgruppenfahrzeug W50 der Löschgruppe Meseberg in ihren Fahrzeugbestand aufzunehmen, wenn es ersetzt wird.

 

Der Amtsausschuss des Amtes Gransee und Gemeinden ist über die Absicht des Vereins durch den Amtsdirektor im Vorfeld informiert worden und unterstützt diese Verfahrensweise ausdrücklich.

Foto zu Meldung: Tanklöschfahrzeug W50 an Verein zum Erhalt historischer Feuerwehr- und Nutzfahrzeuge der Feuerwehr Gransee e.V. übergeben

Bei Lehrgängen in der Warteschleife

(27.02.2017)

Silvio Radtke bei Jahreshauptversammlung der Granseer Wehr zum Oberfeuerwehrmann befördert

 

Gransee Silvio Radtke war der einzige aktive Kamerad, der befördert wurde. Er darf sich ab sofort Oberfeuerwehrmann nennen. Silvio Radtke gehört zum Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Gransee und Gemeinden, in dem die Kameraden aus Gransee, Kraatz und Meseberg vereint sind. Allerdings sind auch die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr des Löschzuges 1 bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonnabend nicht leer ausgegangen. Sie wurden mit Medaillen oder Pokalen bedacht, die sie sich aufgrund ihres Aufwandes bei der Ausbildung verdienten. Malte Schult, Lena Meise und Malte Lindenberg erhielten Bronzemedaillen. Mit Silber nach Hause gingen Leon Krause, Florian Remer, Ben Schwarzkopp, Leon Tramm, Marvin Schult, Sina Helbig, Emily Tramm, Frieda Behm, Vivien Pudig, Jocehie Helbig, Lena Mattern und Sebastian Meise. Sogar mit einem Pokal geehrt wurden Martin Eckfeld (110 Stunden), Leon Rast (108), Niko Schröter (106) und Nick Gerlach (87). Sie wendeten die meisten Stunden für die Ausbildung in der Feuerwehr auf.

„Prinzipiell ist es wichtig, die Feuerwehrleute zu motivieren, um sie bei der Stange zu halten“, sagt Löschzugführer Uwe Valentin. Das bislang praktizierte Schema bei den Aktiven, wonach die Kameraden mit den meisten Ausbildungsstunden ausgezeichnet werden, wurde bis auf weiteres eingefroren. Die Führung der Löschgruppe und der Förderverein sind dabei, sich ein neues Modell zu überlegen.

Bei der Jahreshauptversammlung im Sport- und Gemeindezentrum Altlüdersdorf, bei der auch Amtsdirektor Frank Stege und Bürgermeister Mario Gruschinske zugegen waren, gewährte Uwe Valentin einen kleinen Einblick in das Einsatzgeschehen des vergangenen Jahres. So sei der Löschzug 1 zu 107   Einsätzen  gerufen  worden; 30-mal zur Brandbekämpfung, 77-mal zu technischen Hilfeleistungen. Das sind 36 Einsätze weniger als im Jahr zuvor. Die Ursache dafür ist in der Wetterlage zu sehen. 2015 mussten die Kameraden öfter zu Sturmschäden ausrücken. Im Schnitt, so Uwe Valentin, liege die Einsatzzahl pro Jahr bei etwa 100.

Zu zwei größeren Bränden wurden die Kameraden des Löschzugs 1, zu dem auch acht Frauen gehören, im vorigen Jahr gerufen. In der Kreuzstraße in Gransee brannte Anfang August der Dachstuhl eines Wohnhauses. 53 Kameraden kamen zum Einsatz, darunter auch die der Löschgruppen aus Dannenwalde und Menz. Verletzt wurde dabei niemand. Auch ein Waldbrand am Dölchsee im Mai beschäftigte den Löschzug. Bei einem Verkehrsunfall im März gelang es den  Feuerwehrleuten,  eine Frau zu  retten.  Sie  wurde  mit  dem Hubschrauber ins  Krankenhaus gebracht.  „Hinterher kamen Kinder und  Enkel der Frau und bedankten sich bei uns mit einem Präsentkorb“, so Uwe Valentin. „Eine ungewöhnliche Geste.“ Nichts mehr tun konnten die Kameraden für eine Frau, die im September nach einem Unfall auf der B 96 verstarb.

Nicht glücklich sind die Feuerwehrleute damit, dass sie nicht die benötigten Qualifizierungslehrgänge belegen können. „Sie werden derzeit für freiwillige Feuerwehren kaum angeboten, da es keine Lehrer gibt“, so Uwe Valentin. Mitglieder der Berufsfeuerwehren würden in dem Punkt bevorzugt behandelt. Gruppenführer, Zugführer, Maschinisten müssten fortgebildet werden. „Wir sind zwar mit einigen Leuten dabei, aber es könnten und müssten noch mehr sein.“

 

Stefan Blumberg

Reporter

Foto zu Meldung: Bei Lehrgängen in der Warteschleife

Scheunenbrand entpuppte sich als brennender ehemaliger Bauwagen

(26.02.2017)

apa.

Die Amtsfeuerwehr ist am Sonntag, 26.02.2017 um 18:34 Uhr zu einem Scheunenbrand, mit dem Einsatzstichwort B: Gebäude Groß alarmiert worden. Die Einsatzstelle war in Gransee, Wendefelder Weg. Nach Eintreffen der ersten Kräfte und Mittel der Feuerwehr stellte sich heraus, dass das Brandobjekt ein ehemaliger, alter Bauwagen war. Dieser wurde zuletzt als Hühnerstall genutzt. Der Eigentümer entzündete diesen zur Entsorgung der Holzteile. Auf Grund dieser Erkenntnisse wurde die Polizei zur Einsatzstelle angefordert. Das Feuer wurde mit 1 C-Rohr,  von der LG Gransee,  gelöscht. Die zu diesem Stichwort mitalarmierten Fw-Einheiten aus Kraatz, Meseberg, Dannenwalde und Menz wurden, zum Teil noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle, abbestellt sowie der vor Ort eingetroffene RTW wurde aus diesem Einsatz entlassen. Die örtliche Ordnungsbehörde ist über diesen Sachverhalt informiert worden.

Im Einsatz vor Ort waren 14 EK der Feuerwehr mit HLF, DLA(K), TLF und ELW. Um 20:15 Uhr war der Einsatz beendet.

Foto zu Meldung: Scheunenbrand entpuppte sich als brennender ehemaliger Bauwagen

2 Menschen wurden bei Unfall verletzt

(25.02.2017)

apa.

Am Samstag, 25.02.2017 wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der L 15 zwischen Neuglobsow in Richtung Fürstenberg/H. um 07:57 Uhr alarmiert. Ein PKW kam infolge Reifglätte von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Hierbei wurden 2 Fahrzeuginsassen verletzt und vom Rettungsdienst/Notarzt versorgt. Die Löschgruppen Menz und Neuglobsow sicherten die Einsatzstelle, unterstützten den Rettungsdienst und klemmten die Fahrzeugbatterie ab. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren insgesamt 16 EK der Feuerwehr bis um 09:15 Uhr.

Foto zu Meldung: 2 Menschen wurden bei Unfall verletzt

Scheunen-/Stallbrand in Zernikow-Kelkendorf - Großeinsatz für die Feuerwehr

(01.02.2017)

apa.

Am Mittwoch, 01.02.2017 um 14:13 Uhr ist die Amtsfeuerwehr zu einem Gebäudebrand nach Zernikow-Kelkendorf alarmiert worden. Ein aus brennbaren Baustoffen errichteter Gebäudeteil, angebaut an einem massiven ehemaligen Stallgebäude stand bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Durch das schnelle Errichten einer Riegelstellung von zwei Seiten konnte ein Übergreifen auf den Hauptteil des massiven Stallgebäudes und des direkt angrenzenden Nachbargebäudes, dass aus Holz besteht, verhindert werden. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt 6 C-Rohre, unter Verwendung von 4 PA und einer Wärmebildkamera, eingesetzt. Die Löschwasserversorgung ist durch insgesamt 6 Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt worden. Als Löschwasserentnahmestelle dienten 2 Zisternen in Zernikow, in ca. 1 km Entfernung. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde ein LKW mit Ladekran des Amtswirtschaftshofes angefordert, um eine Mauer einzureißen und Brandschutt zur Seite zu bewegen, um bestehende Glutnester ablöschen zu können. Bei diesem Brandeinsatz wurden keine Menschen verletzt.

Im Einsatz waren insgesamt 52 EK der Feuerwehr mit 6 TLF (Menz, Gransee, Dannenwalde, Großwoltersdorf, Sonnenberg und Fürstenberg/H.), 2 LF (Menz, Gransee), 2 TSF-W (Neuglobsow, Seilershof), 1 DLA(K) 23-12 und 1 ELW aus Gransee sowie 1 KdoW KBM. Des Weiteren war ein RTW zur med. Sicherstellung mit 2 Rett.-Ass.  und die Polizei mit 2 Beamten sowie der KDD mit 2 Beamten vor Ort. Die Arbeiten vor Ort waren um 20:15 Uhr beendet. Einsatzende nach Herstellung der Einsatzbereitschaft der Einsatztechnik in den Feuerwachen war um 21:45 Uhr.

Foto zu Meldung: Scheunen-/Stallbrand in Zernikow-Kelkendorf - Großeinsatz für die Feuerwehr

Lauter Knall und viel Rauch im Bahnhofsgebäude in Gransee

(17.11.2016)

(apa.)

Am Donnerstag, 17.11.2016 um 18:35 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Einsatz zum Bahnhof Gransee alarmiert. Lt. Einsatzmeldung sollte sich eine Explosion ereignet haben, worauf hin die Löschgruppen Gransee, Kraatz, Meseberg, Dannenwalde, Altlüdersdorf, Seilershof und Menz alarmiert worden sind.

Vor Ort konnte eine starke Verrauchung im Gebäude festgestellt werden. Die Feuerwehr setzte in der ersten Einsatzphase ein Trupp unter PA zur Erkundung sowie Personensuche und ggf. Brandbekämpfung ein. Es konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Kein Personenschaden, geringer Saschaden und kein Feuer. Mit einem Drucklüfter wurde das Gebäude belüftet und somit rauchfei gemacht. Die Explosion wurde von Böllern ausgelöst, da entsprechende Rückstände sichergestellt werden konnten. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren insgesamt 56 EK der Fw mit 1 ELW 1, 3 LF, 3 TLF, 1 DLA (K), 3 TSF-W, 1 MTW, 3 EK des Rettungsdienstes und 1 Notarzt mit RTW und NEF sowie die Polizei mit 2 EK.

Foto zu Meldung: Lauter Knall und viel Rauch im Bahnhofsgebäude in Gransee

Neuen Sicherheitshinweis für die Bevölkerung

(09.11.2016)

In unserem Bereich "Sicherheitshinweise" steht eine neue Information für die Bevölkerung zum Thema "BLACKOUT - Wenn der Strom ausfällt" bereit.

Foto zu Meldung: Neuen Sicherheitshinweis für die Bevölkerung

Rettung mit Hubrettungsfahrzeug bei einem medizinischen Notfall

(19.09.2016)

(apa.)

Der Rettungsdienst hatte einen medizinischen Notfall zu einer Atemnot zu bearbeiten. Um den Patienten in Gransee, Oranienburger Straße 55 schnell und schonend aus der Wohnung zu retten ist die Am,tsfeuerwehr, LG Gransee mit dem Hubrettungsfahrzeug um 14:29 Uhr nachalarmiert worden. Durch ein Wohnungsfenster wurde der Patient auf eine spizelle Lagerung auf dem Korb des Hubrettungsfahrzeuges plaziert und schonend nach unten transportiert. Das Rettungsdienstpersonal übernahm den Patienten und transportierte ihn in ein Krankenhaus zur weiteren Versorgung.

Foto zu Meldung: Rettung mit Hubrettungsfahrzeug bei einem medizinischen Notfall

Tödlicher Unfall auf der B 96

(12.09.2016)

Am Montagmorgen um 06:58 Uhr  wurde die Löschgruppe Gransee zum Einsatz H: VU - Klemm alarmiert.

Die Einsatzstelle befand sich auf der B96 OV- Gransee - Löwenberg zwischen den Abfahrten Buberow – Meseberg und Abfahrt Gutengermendorf. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle war der Rettungsdienst bereits vor Ort und hatte erste Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben sofort mit der Sicherung der Einsatzstelle begonnen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr hat dann die Meldung vom Rettungsdienst erhalten, dass die Fahrerin des PKW am Einsatzort verstorben ist. Die Feuerwehr hat dann mit dem hydraulischen Rettungsgerät die Fahrertür des LKW geöffnet um den Fahrer zu retten und an den Rettungsdienst zu übergeben. Die Einsatzstelle wurde weiterhin gesichert. Nach dem  Eintreffen der Kriminalpolizei an der Einsatzstelle, haben Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Bergung der Person mit dem hydraulischen Rettungsgerät unterstützt.

Die Feuerwehr war mit 7 Einsatzkräften und einem Löschfahrzeug im Einsatz. Für die Kameraden war der Einsatz mit Herstellen der Einsatzbereitschaft und der Einsatznachbesprechung um 11.00 Uhr beendet.  

Foto zu Meldung: Tödlicher Unfall auf der B 96

3 Verletzte nach Verkehrsunfall auf B 96

(30.08.2016)

(apa.)

Rettungskräfte wurden am 30.08.2016 um 18:24 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 96 zwischen Gransee und Altlüdersdorf alarmiert. Nach Eintreffen des ersten RTW stellte sich heraus, dass der Unfallort zwischen Altlüdersdorf und Dannenwalde befand. Ein PKW war frontal gegen einen Baum geprallt. Insgesamt waren 3 Insassen in diesem PKW, die zum Teil schwer verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst und organisierte die Landung des RTH Christoph 64 aus Angermünde. Des Weiteren wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen und die Batterie abgeklemmt. Ein Schwerverletzter wurde mit dem RTH ins Krankenhaus Berlin-Buch geflogen. Die zwei weiteren verletzten Insassen sind jeweils mit einem RTW ins Krankenhaus Neuruppin bzw. Gransee gefahren worden.

Insgesamt waren 12 EK der Fw mit HLF und RW, 7 EK des RD und 1 Notarzt mit 3 RTW und 1 NEF bzw. der RTH mit Notarzt, Rett.-Ass. und Pilot sowie die Polizei mit 4 Beamten im Einsatz.

Für die Fw war der Einsatz vor Ort um 19:42 Uhr beendet.

Foto zu Meldung: 3 Verletzte nach Verkehrsunfall auf B 96

2 Verletzte nach Verkehrsunfall zwischen zwei PKW

(19.08.2016)

(apa.)

Die Löschgruppe Gransee der Amtsfeuerwehr wurde am Freitag, 19.08.2016 um 15:41 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Der Einsatzort war auf der Landesstraße 22 von Gransee in Fahrtrichtung Badingen, ca. 500 m hinter OA Gransee. Zwei PKW waren zusammengestoßen, wobei einer im Straßengraben auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen kam. Der zweite PKW stand quer auf der Fahrbahn. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren beide Fahrer bereits aus den Fahrzeugen gerettet und wurden durch den bereits vor Ort befindlichen Rettungsdienst und Notarzt notfallmedizinisch versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte an beiden Fahrzeugen die Batterie ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Der quer auf der Fahrbahn stehende VW Golf wurde, nach Rücksprache mit der Polizei,  durch die Feuerwehr an den rechten Fahrbahnrand gewuchtet. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren 11 EK der Feuerwehr mit ELW, LF und RW, 6 EK des Rettungsdienstes mit NEF und 2 RTW sowie die Polizei.

Für die Feuerwehr war der Einsatz vor Ort um 16:30 Uhr beendet.

Foto zu Meldung: 2 Verletzte nach Verkehrsunfall zwischen zwei PKW

Einsatzstichwort: B: Gebäude Groß

(06.08.2016)

(uv) Am Samstag den 06.08.2016 um 20:51 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zum Einsatz B: Gebäude Groß alarmiert.

Die Einsatzstelle befand sich in Gransee in der Kreuzstraße Nr. 9. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits vor Ort und konnte dem Einheitsführer vom ersteintreffenden Löschfahrzeug mitteilen, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden. Durch diese wichtige Information konnte von einer Menschenrettung abgesehen werden und eine sofortige Brandbekämpfung über Drehleiter eingeleitet werden. In der Folge des Einsatzes wurden 3 weitere C- Rohre zum Schutz der angrenzenden Gebäude vorgenommen. Die Hauptaufgabe der Einsatzkräfte bestand darin, die Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Während der gesamten Löscharbeiten kam eine Wärmebildkamera mit zum Einsatz.  Es wurden Insgesamt 53 Einsatzkräfte der Feuerwehr, 6 Beamte der Landespolizei, 2 Beamte der Kriminalpolizei und ein RTW mit 2 Mann Besatzung bei diesem Einsatz tätig. Die 53 Einsatzkräfte der Feuerwehr setzten sich aus den Löschgruppen Gransee, Kraatz, Meseberg, Dannenwalde und aus Menz zusammen. Ein Feuerwehrmann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Gransee gebracht. Er konnte am Sonntagvormittag das Krankenhaus wieder verlassen. Glücklicherweise hatte sich der Verdacht nicht bestätigt. Feuer aus und Einsatzstelle an Kriminalpolizei übergeben konnte um 23:18 Uhr an die Leitstelle Nord Ost per Funk übermittelt werden. Der Einsatz war mit Einsatznachbereitung und Herstellen der Einsatzbereitschaft für die Feuerwehr um 00:00 beendet.    

Foto zu Meldung: Einsatzstichwort: B: Gebäude Groß

Unwetterbedingte Einsatzlage für die Feuerwehr

(06.07.2016)

apa. 06.07.2016,

Auf Grund der aktuellen Unwetterlage mit Sturmböhen, mit Windspitzen bis 70 km/h, befinden sich mehrere Löschgruppen der Amtsfeuerwehr seit 12:20 Uhr im Einsatz. Der Einsatzschwerpunkt liegt in Gransee, Großwoltersdorf und Stechlin.

Mit Stand 18:00 Uhr sind 11 Einsatzstellen abgearbeitet bzw. noch in Bearbeitung.

Weitere Informationen hier.

Einsatzstichwort H: VU - Klemm

(18.03.2016)

Die Löschgruppe Gransee wurde am 17.03.16 um 19:09 Uhr zum Einsatz H: VU Klemm, PKW – PKW frontal, mind. 2 Verletzte, 1 PKW qualmt alarmiert.

 Die Einsatzstelle befand sich auf der B96 in Fahrtrichtung Löwenberg zwischen den Abfahrten Buberow und Gutengermendorf. An der Einsatzstelle angekommen waren der Rettungsdienst mit einem RTW und einem NEF vor Ort und haben die verletzte, stark eingeklemmte weibliche Person erstversorgt. Die Meldung über 2 beteiligte PKW hatte sich nicht bestätigt. Es war nur ein PKW frontal mit einem Baum kollidiert und nur eine verletzte Person zu verzeichnen. Nach Lageerkundung des Einheitsführers vom LF 16/12 und in Absprache mit der Notärztin wurde mit der Rettung der Person, mittels Hydraulischen Rettungsgerät, begonnen. Die Frau war im Bereich des Fußraumes stark eingeklemmt und beide Unterschenkel wiesen eine offene Fraktur auf. Nach ca. 25 min war die Frau gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Der Kreisbrandmeister des LK Oberhavel ist um 19:58 Uhr an der Einsatzstelle eingetroffen und hatte sich ein Überblick zum Einsatzgeschehen verschaft. Um 20:30 Uhr ist der Rettungshubschrauber Christoph Rostock  an der Unfallstelle gelandet. Die Besatzung hat die verletzte Frau übernommen, wobei die Kräfte der Feuerwehr unterstützten. Um 20:43 Uhr ist der Hubschrauber in Richtung UKB - Berlin gestartet. Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes war die Feuerwehr mit der Sicherung der Einsatzstelle weiterhin beschäftigt. Die Einsatzstelle wurde um 21:33 Uhr an die Polizei übergeben und eine Schlussmeldung an die Leitstelle Nord – Ost abgesetzt. Auf der Wache angekommen wurde die Einsatzbereitschaft hergestellt und eine Einsatznachbesprechung  durchgeführt,  so dass der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr um 22:30 Uhr beendet war.

[Bericht von Blaulichtreport Oberhavel]

Foto zu Meldung: Einsatzstichwort H: VU - Klemm

Verbände ohne Ende

(23.02.2016)

Erster Brandschutztag für  Vorschulkinder der Kitas aus dem Amt Gransee

 

Gransee Carsten Jerosch war gestern schwer verletzt. „Ich bin von der Leiter gefallen!“ Hände, Arme, Beine, Kopf – der Erzieher in der Kita Bärenwald hatte sich überall wehgetan. Zum Glück waren da ja die Mädchen und Jungen seiner Einrichtung und verarzteten ihn so fürsorglich, dass er fast gar nicht mehr aus den Augen gucken konnte. Verbände, wo am Körper Platz war. Lilly hat die Hand verbunden, Paulina das Bein. „Ich bin Krankenschwester“, rief ein anderes Mädchen voller Inbrunst und wickelte und wickelte.

Die Vorschulkinder aller Kitas des Amtes Gransee und Gemeinden statteten der Feuerwehr Gransee am Dienstag einen Besuch ab:  Es war ihr Brandschutztag.

An acht Stationen bekamen die Fünf- und Sechsjährigen mit, was das Typische für die Feuerwehrleute und die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes ist. Sie mussten Knoten binden, ein Notruf-Telefonat führen, Feuerwehrsachen auf Tempo anziehen und einen Parcours bewältigen, konnten sich einen Krankentransporter ansehen, in einem Fühlkasten Feuerwehr-, Polizei- und Baufahrzeuge ertasten, Sporttreiben, ein Feuerwehrauto auf Zeit aufrollen und eben die Erste Hilfe ausprobieren.

„Das war das erste Mal in der Form“, sagt Christin Pahlow, die nicht nur Erzieherin in der Schönermarker Kita Wiesenknirpse ist, sonder in der Feuerwehr die Jugendgruppe betreut – eine ideale Kombination.

Seit Juni 2015 tagt die Feuerwehr-AG der Kindertagesstätten des Amtes Gransee und Gemeinden regelmäßig. Aus jeder Kindertagesstätte arbeitet in dieser Arbeitsgruppe die verantwortliche Erzieherin beziehungsweise  der Erzieher für die Feuerwehr- und Brandschutzerziehung in den Kitas des Amtes Gransee und Gemeinden mit. Gemeinsam wurde in den letzten Monaten unter anderem der  „Brandschutztag“ organisiert. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gransee und das Deutsche Rote Kreuz Gransee haben den  Tag ebenfalls mitgestaltet.

Absicht ist, sagt  Christin Pahlow,  den Brandschutztag nun jährlich immer im Februar/März für die Vorschulkinder durchzuführen.

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Feuerwehren des Mittelzentrums trainieren für mehr Sicherheit hinterm Lenkrad

(16.10.2015)

Groß Dölln – Nur alle fünf Jahre findet in Hannover die Interschutz statt – die weltweit führende Messe für Brand- und Katastrophenschutz. Die besuchten im Juni 2015 auch Mitglieder der Amtswehrführung der Feuerwehr Gransee – und brachten eine gute Idee mit, die am 12. September 2015 in die Tat umgesetzt wurde. Als Projekt für die Kameraden im Mittelzentrum, finanziert mit Mitteln aus dem Kooperationsfonds.
24 Maschinisten – also die Kameraden, die bei Einsätzen die schweren Fahrzeuge steuern – nahmen teil an einem Fahrsicherheitstraining auf dem Gelände des Drivingcenters in Groß Dölln. Je acht Personen kamen aus den Wehren Gransee, Fürstenberg/Havel und Zehdenick, womit das Kontingent vollauf ausgeschöpft wurde.
Einen Tag lang wurden sie von zwei Ausbildern auf ihren eigenen Fahrzeugen geschult. Nach dem Einstieg mit einem theoretischen Teil, der unter anderem Themen wie Assistenzsysteme, Bereifung oder Getriebe und Achsen aufgriff, ging es auf die Strecke. Alle Teilnehmer bekamen Gelegenheit, ihr Fahrverhalten in kritischen Situationen zu trainieren, wie sie im Falle eines Einsatzes jederzeit vorkommen können. Vor allem das Zusammenspiel von Lenken und Bremsen, das Ausweichen von Hindernissen oder Kurvenfahrten stellten Mensch und Maschine vor neue Herausforderungen. Mit etlichen A-ha-Erlebnissen endeten auch die Übungen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen. Simuliert wurden glatte oder regennasse Straßen, die besondere Anforderungen an das Fahrvermögen stellen.
Der Tag endete mit einer Auswertung und hatte „alle positiv beeindruckt“, erzählte Gransees zweiter stellvertretender Wehrführer Uwe Valentin, der die Organisation der Fortbildung übernommen hatte. Um allen Maschinisten in den drei Wehren die Gelegenheit für solch ein Training zu geben, ist eine Neuauflage im kommenden Jahr geplant.

 

Quelle: Regio Nord

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Foto zu Meldung: Feuerwehren des Mittelzentrums trainieren für mehr Sicherheit hinterm Lenkrad

Kameraden der Amtsfeuerwehr bilden sich weiter

(16.10.2015)

Den Granseer Feuerwehrleuten ist ein kleiner Coup gelungen: Sie haben es geschafft, einen Ausbilder von „Drehleiter.Info“ – er ist einer von 14 deutschlandweit – zu sich zu holen. In vier Tagen bildete Jörg Thöne elf Kameraden zum Drehleitermaschinisten aus.

 

Gransee. Andreas Meise war derjenige, der am Donnerstagvormittag im sogenannten Hauptbedienstand saß und die 30 Meter lange Drehleiter in den Himmel wachsen ließ. Er fuhr sie aus und brachte den ganz vorn angebrachten Korb samt Kameraden in Position. Sie konnten bei der Gelegenheit testen, wie weit das mit zehn Bar durch den Schlauch gedrückte Wasser mit der Spritze denn kommt. Andreas Meise setzte in Schönermark das, was insgesamt elf Feuerwehrleute vier Tage lang geübt hatten, in die Praxis um.

Sie ließen sich alle zum Drehleitermaschinisten ausbilden. Den Part des Ausbilders übernahm Jörg Thöne von Drehleiter.Info, einer Initiative, die auf die Ausbildung und den Einsatz von Hubrettungsfahrzeugen spezialisiert ist. „Hier geht es darum, den zweiten Rettungsweg bei Einsätzen an Hochhäusern abzusichern“, sagt Thöne über den 35-Stunden-Lehrgang, der in Gransee stattfand und bei dem der Montag ganz im Zeichen der Theorie stand. Die theoretische Prüfung am Mittwoch bestanden alle mit Bravour, am Donnerstag folgte die praktische in Schönermark, direkt neben dem Gelände der Firma Lamadi.

Für Uwe Valentin, 2. stellvertretender Wehrführer der Amtsfeuerwehr Gransee, ist dieser Lehrgang für die Feuerwehr der Region ein Glücksfall. Es sei schwer, Leute in solche Ausbildungen zu bekommen, eigentlich nur einen pro Jahr. „Und wir haben auf einen Schlag zehn Leute, die unsere Technik jetzt bedienen dürfen. Damit ist ein kleiner Engpass beseitigt.“ Jetzt sind viel mehr Kameraden in die komfortable Lage versetzt, nicht nur das Fahrzeug lenken zu dürfen, sondern auch die Drehleiter zu bedienen. Angemeldet hatte Amtswehrführer Andreas Pahlow diesen Kurs, jetzt kam er zustande. Die Granseer besitzen in der Region die größte Drehleiter. Zehdenick und Fürstenberg haben auch jeweils eine, die sind aber nicht so hoch. Deshalb werden die Granseer öfter angefordert. „Bei den Einsätzen geht es mehr um technische Hilfeleistungen – wie das Herausbringen von Personen aus Gebäuden –, als um Brandeinsätze“, so Uwe Valentin.

„Der Lehrgang hat richtig was gebracht, wir haben alle viel mitgenommen“, sagt Peter Halwas. „Vieles hat man schon mal gemacht, aber hier ist es auch noch erklärt worden. Ich finde es wichtig, dass jetzt so viele Kameraden die Ausbildung haben. So kann man sich im Einsatz auch gegenseitig unterstützen, falls man allein irgendetwas übersieht.“Sechs der neuen Drehleitermaschinisten arbeiten im öffentlichen Dienst (fünf allein im Amtswirtschaftshof Gransee). Sie und auch die anderen wurden dafür freigestellt. Uwe Valentin: „Ein großes Dankeschön an die Arbeitgeber.“ Er weiß, dass noch lange nicht Schluss ist. „Auch die nächsten sollen ausgebildet werden.“

Quelle: Märkische Allgemeine

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Foto zu Meldung: Kameraden der Amtsfeuerwehr bilden sich weiter

Brand eines Baumes nach Blitzeinschlag vom Vortag

(31.08.2015)

(apa.)

Am Montag, 31.08.2015 um 14:31 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Waldbrand zur Kläranlage nach Schönermark-Rauschendorf alarmiert. Der vor Ort wartende Anrufer hatte der Feuerwehr genau erklärt wo er eine Rauchentwicklung gesehen hatte. Dort angekommen wurde eine am Boden liegende und glimmende Baumkrone einer Kiefer festgestellt. Nach weiterer Erkundung der Herkunft der Baumkrone konnte am noch stehenden Baumstamm, in ca. 10 - 12 m Höhe ein Brandherd erkannt werden. Im vermeintlich hohlen Baumstamm loderten helle Flammen. Es sah aus wie ein "Schwedenfeuer" in der Höhe. Der noch stehende Baumstamm ist mit einer MKS gefällt worden. Das Feuer wurde mit 1 C-Hohlstrahlrohr gelöscht.

Im Einsatz waren insgesamt 12 EK der Feuerwehr mit ELW und  TLF Gransee, TLF Dannenwalde und  TSF-W Kraatz sowie ein RTW mit 2 EK zur Eigensicherung. Um 15:00 Uhr war der Einsatz beendet.

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Brand eines Kühlgerätes verursacht Sachschaden

(04.08.2015)

(apa.)

Mit dem Stichwort "Brand-Gebäude groß" wurden die Löschgruppen Kraatz, Gransee, Meseberg, Dannenwalde und Menz am Dienstag, 04.08.2015 um 20:04 Uhr alarmiert. Aus dem Gebäude der "Milchbar", der Agrar GmbH Kraatz in Kraatz, Buberower Weg ist eine unklare Rauchentwicklung gemeldet worden. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde schnell klar, dass es sich um den Brand eines Kühlgerätes handelte. Vor Ort befindliche Mitarbeiter hatten bereits eigene Löschversuche mit einem Gartenschlauch unternommen. Hierdurch konnte der Sachschaden begrenzt werden. Auf Grund der übersichtlichen Lage wurde um 20:17 Uhr, durch den Einsatzleiter, für die Lg. Dannenwalde und Menz der Einsatz abgebrochen. Zum endgültigen Löschen des Brandes wurde 1 C-Hohlstrahlrohr unter Einsatz von 4 PA  eingesetzt. Anschließend wurde das Kühlgerät aus dem Gebäude geborgen und eine Restablöschung vorgenommen. Das Gerät und das Gebäudeinnere wurden mit einer WBK kontrolliert. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein Drucklüfter eingesetzt.  Zwei mit Brandrauch in Kontakt gekommene Mitarbeiter wurden vorsorglich dem Rettungsdienst vorgestellt, wegen des Verdachts einer möglichen Rauchgasvergiftung. Ein Mitarbeiter wurde mit dem RTW zur weiteren Befundabklärung ins Krankenhaus Gransee gefahren. Er konnte am späten Abend das Krankenhaus wieder verlassen. Die Einsatzstelle wurde um 21:01 Uhr an die Polizei übergeben.

Im Einsatz vor Ort waren 27 EK der Feuerwehr mit 1 ELW, 1 TSF-W, 2 LF, 1 DLK, 1 TLF sowie 1 MTW bis um 21:15 Uhr. Ein RTW mit 2 Rettungsassistenten und ein Streifenwagen mit 2 Polizeibeamten waren ebenso vor Ort.

 

Foto zu Meldung: Brand eines Kühlgerätes verursacht Sachschaden

Großbrand bei "Alter Brotfabrik" in Gransee - ehem. Garagenkomplex ausgebrannt

(01.08.2015)

(apa.)

Am Samstag, 01.08.2015 um 19:47 Uhr wurde die Lg Gransee zu einer Rauchentwicklung, mit dem Stichwort B: Klein, in Gransee, Am Güterbahnhof alarmiert. Auf Grund weiterer Anrufe von Bürgern in der Leitstelle NordOst erhöhte diese auf das Stichwort B: Gebäude Klein. Der Einsatzleiter veranlasste bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle, nach Lage auf Sicht, eine weitere Stichworterhöhung auf B: Gebäude Groß. Daraufhin sind die Lg Kraatz, Meseberg, Dannenwalde, Menz und Sonnenberg alarmiert worden. Es brannte ein ehem. Garagenkomplex mit 7 zusammenhängenden Stellflächen und durch eine Brandwand getrennter ehem. Werkstattbereich mit 2 Stellflächen auf einer Fläche von ca. 10 x 50 m. Bei Eintreffen der ersten Löschkräfte waren bereits alle 7 Tore und das Dach komplett durchgebrannt.  Die zwei hinteren Tore der ehem. Werkstatt wurden durch die Feuerwehr zur Brandbekämpfung geöffnet. Das Feuer wurde mit 4 C-Hohlstrahlrohren und einem Werfer der DLK mit Netzmittel unter Einsatz von insgesamt 24 PA gelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde mit 2 B-Leitungen von einem ca. 300 m entfernten Hydranten, UH 400, sichergestellt. Zur Restablöschung wurde u.a. ein angeforderter Teleskoplader von der Agrar GmbH Kraatz eingesetzt, um das Brandgut teilweise auseinander zu ziehen. Die Brandstelle wurde mit einer WBK kontrolliert und Glutnester gezielt abgelöscht. Die Einsatzstelle wurde um 23:15 Uhr an die Polizei übergeben.

Vor Ort im Einsatz waren insgesamt 53 EK der Fw mit 12 Fahrzeugen. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft wurde um 01:00 Uhr der Einsatz beendet.

Des Weiteren waren ein RTW zur Eigensicherung, 5 Beamte der Landespolizei mit 3 Fahrzeugen und zwei Beamte der Bundespolizei vor Ort. Der Bereitschaftsdienst des FTZ OHV wurde zur materiell-technischen Sicherstellung angefordert. Die Eigentümerin der Liegenschaft war ebenfalls zeitweise vor Ort.

Foto zu Meldung: Großbrand bei "Alter Brotfabrik" in Gransee - ehem. Garagenkomplex ausgebrannt

Kellerbrand und Garagenbrand in Gransee, Templiner Straße - zwei Einsatzstellen gleichzeitig

(29.07.2015)

(apa.)

Am späten Abend des 29.07.2015, um 23:09 Uhr, wurden die Löschgruppen Gransee, Kraatz, Meseberg, Dannenwalde und Menz zu einem Gebäude-/Kellerbrand in Gransee, Templiner Straße 17 alarmiert. Eine erste Lageerkundung ergab einen Kellerbrand und ein weiteren Feuerschein durch ein Flurfenster im Dachgeschoß des 4-geschossigen Wohngebäudes. Alle 10 Bewohner, darunter 2 Kinder, konnten durch Polizei und Feuerwehr schnell in Sicherheit gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Mit 2 C-Rohren unter Einsatz von 6 PA wurden beide Brandstellen im Gebäude gelöscht. Anschließend wurde der Keller und das Treppenhaus mit einem Drucklüfter entraucht. Mit einem Nasssauger wurde Löschwasser aus dem Keller entfernt. Die Trinkwasserversorgung wurde abgestellt, weil durch das Feuer Leitungen im Keller beschädigt wurden. Ebenfalls ist der Gashaupthahn für die Heizung durch die Feuerwehr vorsorglich geschlossen worden. Die Brandstellen wurden im Verlaufe des Einsatzes mehrfach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Alle Bewohner konnten ihre Wohnungen an Ende wieder beziehen.

Die weitere Lageerkundung zu Beginn des Einsatzes ergab, dass in der Nähe ein zweiter Brandherd in einem angrenzenden Garagenkomplex festgestellt worden ist. Hierzu wurden weitere Kräfte und Mittel, die Löschgrupen Großwoltersdorf und Sonnenberg sowie ein zweiter RTW zur Eigensicherung nachalarmiert. Die zweite Einsatzstelle wurde durch die Löschgrupen Menz, Großwoltersdorf und Sonnenberg abgearbeitet. Mit 2 C-Rohren wurde das Feuer schnell gelöscht. Eine Garage brannte vollständig aus und Nebengaragen sind durch Brandausbreitung beschädigt worden. PKW´s waren nicht in den betroffenen Garagen abgestellt.

Nach Abschluss aller Arbeiten wurden die Einsatzstellen um 01:20 Uhr an die Polizei übergeben.

Insgesamt waren 58 EK der Feuerwehr mit 1 ELW, 4 TLF, 4 LF, 1 DLK und 1 TSF-W, der Rettungsdienst mit 6 EK und 2 RTW und 1 NEF sowie Polizei und Kripo mit  8 Beamten und der Gebäudeeigentümer vor Ort.

Foto zu Meldung: Kellerbrand und Garagenbrand in Gransee, Templiner Straße - zwei Einsatzstellen gleichzeitig

Verkehrsunfall zwischen PKW und Kleintransporter - PKW liegt auf der Seite, 2 Verletzte

(28.07.2015)

(apa.)

Am Dienstag, 28.07.2015 um 12:41 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee und weitere Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall auf der B 96 Höhe Abzweig Großmutz alarmiert. In der Alarmmeldung hieß es, dass Fahrzeuginsassen eingeklemmt sein könnten. Vor Ort bestätigte sich dieses glücklicherweise nicht. In dem auf der rechten Fahrzeugseite liegenden PKW waren 2 Insassen und im beteiligten Kleintransporter ein Insasse gewesen. Der Beifahrer des PKW wurde nur leicht und die Fahrerin schwer verletzt. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt. Die Fahrerin ist von Rettungsdienst und der anwesenden Notärztin noch am Unfallfahrzeug notversorgt worden. Mit Unterstützung der Feuerwehr und unter Einsatz einer Schaufeltrage wurde sie gerettet und in den RTW verbracht. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr  und stabilisierte den PKW mit dem Stab-Fast-System. In der weiteren Folge wurden an beiden Unfallfahrzeugen die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Beide Insassen des PKW wurden mit je einem RTW und der Notärztin ins Krankenhaus Oranienburg transportiert. Die Polizei sperrte die Unfallstelle weiträumig ab und nahm Ermittlungen zur Unfallursache auf. Nach Beräumung des Kreuzungsbereiches wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren insgesamt 12 EK der Feuerwehr mit 1 LF und 1 RW bis um 14:00 Uhr. Der Rettungsdienst war mit insgesamt 5 EK und 1 Notärztin mit 2 RTW und 1 NEF sowie die Polizei mit 4 Beamten und 2 Fahrzeugen vor Ort.

Foto zu Meldung: Verkehrsunfall zwischen PKW und Kleintransporter - PKW liegt auf der Seite, 2 Verletzte

Schwelbrand in einem Baumstamm

(28.07.2015)

(apa.)

Am Dienstag, 28.07.2015 um 11:39 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee zu einem Schwelbrand in einem Baumstamm alarmiert. Die Einsatzstelle war in der Ruppiner Straße vor Haus-Nr. 47 b. Im unteren Bereich einer Linde war der Stamm bis in einer Höhe von ca. 1m ausgehöhlt. Im inneren hatte sich aus unbekannter Ursache ein Schwelbrand entwickelt, so dass die Oberfläche unter Glutbildung brannte. Mit Netzmittel unter Einsatz eines C-Hohlstrahlrohres wurde das Feuer gelöscht. Auf Grund des Abbrandes war die Standsicherheit des Baumes nicht mehr gegeben. Unter Zuhilfenahme eines Greifzuges und einer Motorkettensäge wurde der Baum, im Rahmen der allgemeinen Gefahrenabwehr, gefällt. Da der Baum im öffentlichen Bereich stand, wurde der Amtswirtschaftshof informiert, um den Baum entsprechend zu beseitigen.

Im Einsatz waren 6 EK mit TLF und RW bis um 12:42 Uhr. Die Polizei war mit 1 Streifenwagen und zwei Beamten vor Ort.

Foto zu Meldung: Schwelbrand in einem Baumstamm

Verkehrsunfall mit RTW-Beteiligung

(03.07.2015)

(apa.)

Am Freitag, 03.07.2015 um 09:39 Uhr wurden die Feuerwehr und weitere Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall in Gransee, B 96 im Kreuzungsbereich Oranienburger Straße alarmiert.

Durch den Unfall wurden 2 Fahrzeuge beschädigt. Einer der beiden Fahrzeuge war ein RTW, der sich auf einer Einsatzfahrt mit Sonderrechten befand. Dieser ist in der Folge des Unfalls auf die Seite gekippt. Insgesamt waren 4 Fahrzeuginsassen beteiligt. Auf Grund der Feststellung der Notärztin ist die Rettungsdienstmitarbeiterin mit einem RTH in eine Berliner Klinik geflogen worden. Mit 2 RTW wurden die weiteren Beteiligten ins Krankenhaus Gransee transportiert.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel auf. Auf der B 96 Höhe Tankstelle wurde die Fahrbahn großräumig gesichert für die Landung des RTH, Christoph 48. Nach Abschluss der notwendigen Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren insgesamt 12 EK der Feuerwehr mit 1 LF und 1 RW bis um 11:30 Uhr. Des Weiteren waren 5 EK des Rettungsdienstes und 1 Notärztin mit 2 RTW und 1 NEF sowie 1 Notarzt und 3 EK mit einem RTH tätig. Die Polizei war mit 4 Beamten und 2 Fahrzeugen vor Ort.

Foto zu Meldung: Verkehrsunfall mit RTW-Beteiligung

4 Schwerverletzte nach Unfall auf B 96

(25.05.2015)

(apa.)

Am Pfingstmontag, 25.05.2015, um 16:29 Uhr wurden die Löschgruppe Gransee und weitere Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der B 96 Höhe Abzweig Gutengermendorf alarmiert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle. Die eingeklemmte Fahrerin eines PKW wurde mit hydraulischem Rettungsgerät gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Weitere 3 verletzte wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfer und der Feuerwehr erstversorgt. Der Notarzt stufte alle vier beteiligten als schwer- bzw. schwerstverletzt ein. Daraufhin kamen neben 4 RTW und 1 NEF zur  adäquaten Erstversorgung an der Einsatzstelle insgesamt 3 RTH, aus Berlin, aus Brandenburg an der Havel und aus Neustrelitz,  zur schnellen Verlegung von 3 Schwerstverletzten in Berliner Kliniken zum Einsatz. Ein vierter Verletzter wurde mit einem RTW ins Krankenhaus Neuruppin transportiert. Durch die Feuerwehr wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen sowie die Bergungsarbeiten der Unfallfahrzeuge unterstützt. Während des gesamten Einsatzes war die B 96 voll gesperrt - die Polizei leitete den Verkehr entsprechend um.

Insgesamt waren an der Einsatzstelle 13 EK der Feuerwehr mit 1 LF, 1 RW, 1 ELW, 19 EK des Rettungsdienstes mit 4 RTW, 1 NEF, 3 RTH sowie 6 Beamte der Polizei mit 3 Fahrzeugen tätig.

Für die Feuerwehr war der Einsatz um 19:45 Uhr beendet.

Foto zu Meldung: 4 Schwerverletzte nach Unfall auf B 96

2 Verletzte bei Auffahrunfall auf der B 96

(11.05.2015)

(apa.)

Am 11.05.2015 um 09:08 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden alarmiert. Auf der B 96 in Richtung Löwenberg, ca. 500 m hinter dem Abzweig Meseberg/Buberow waren alle drei beteiligten Fahrzeuge in Fahrtrichtung Gransee unterwegs. Durch den Auffahrunfall wurde das mittlere Fahrzeug im Front- und Heckbereich stark beschädigt und dessen Fahrer verletzt, so dass dieser mit einem RTW ins Krankenhaus Oranienburg transportiert wurde. Die Beifahrerin im ersten Fahrzeug wurde ebenfalls verletzt und mit einem RTW ins Krankenhaus Gransee transportiert. Am letzten Fahrzeug entstand im Frontbereich eine Beschädigung, dessen Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien am mittleren und letzten Fahrzeug ab und streute auch an diesen Fahrzeugen ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Auf Grund der starken Ölverschmutzung auf der Fahrbahn der B 96 wurde durch die Polizei der Straßenbaulastträger verständigt. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge wurde das ausgebrachte Bindemittel aufgenommen und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Straßenbaulastträger behandelte anschließend die Fahrbahn nochmals mit Bindemittel.

Im Einsatz waren insgesamt 9 EK der Fw mit 1 LF und 1 RW bis um 11:00 Uhr. Der Rettungsdienst war mit 2 RTW und 1 NEF sowie die Polizei mit 1 Fahrzeug und 1 Krad vor Ort..

Foto zu Meldung: 2 Verletzte bei Auffahrunfall auf der B 96

4 Verletzte bei Unfall mit zwei PKW auf der B 96

(27.04.2015)

(apa.)

Am 27.04.2015 um 14:34 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der B 96 zwischen Dannenwalde und Neulüdersdorf alarmiert. Der beteiligte PKW Ford beabsichtigte nach links in einen Waldweg einzubiegen, in dessen Folge der PKW BMW, der sich bereits in einem Überholvorgang befand, in die linke Fahrzeugseite des Ford prallte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der PKW Ford in den Seitenbereich, die Böschung herunter geschleudert, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Insassen des PKW Ford wurden schwer verletzt, so dass die Beifahrerin mit dem RTH ins Unfallkrankenhaus nach Berlin-Marzahn und der Fahrer mit einem RTW ins Klinikum Neuruppin transportiert wurden. Die beiden Insassen des BMW wurden leicht verletzt und vor Ort durch den Notarzt versorgt. Die Insassen des Ford wurden durch Ersthelfer und zufällig anwesende 2 KTW-Besatzungen aus dem Fahrzeug gerettet. Es war keine Person eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, richtete eine Landemöglichkeit für den RTH ein und streute ausgelaufene Betriebsstoffe des BMW mit Bindemittel ab. Die Fahrzeugbatterien an beiden Fahrzeugen wurden aus Sicherheitsgründen abgeklemmt. In der weiteren Folge wurden die zwei Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge unterstützt.

Im Einsatz waren insgesamt 25 EK der Feuerwehr mit 2 LF, 1 TLF, 2 TSF-W und 1 ELW, 1 Notarzt und 7 EK des Rettungsdienstes mit 1 NEF, 3 RTW sowie 1 Notarzt und 3 EK mit einem RTH aus Neustrelitz. Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen zur Unfallaufnahme und Regelung des Verkehrs auf Umleitungsstrecken im Einsatz.

Der Einsatz der Feuerwehr vor Ort war um 16:17 Uhr beendet.

Foto zu Meldung: 4 Verletzte bei Unfall mit zwei PKW auf der B 96

Verkehrsunfall mit 5 verletzten Personen

(15.04.2015)

(apa.)

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war am Mittwoch, 15.04.2015, damit beschäftigt einen schweren Verkehrsunfall abzuarbeiten. Um 13:45 Uhr wurde Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Im Kreuzungsbereich der L 222 Höhe Abzweig Wolfsruh - Neulögow waren 2 PKW zusammengestoßen. Bei diesem Unfall wurden alle 5 Insassen schwer verletzt und mussten mit je einem RTW ins Krankenhaus Gransee bzw. mit dem RTH nach Berlin transportiert werden. Lt. erster Alarmmeldung sollte ein Insasse im Fahrzeug eingeklemmt sein. Diese Situation hatte sich glücklicherweise nicht bestätigt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.

Im Einsatz waren insgesamt 12 EK der Feuerwehr mit 1 LF, 1 RW und 1 ELW, 1 Notarzt, 9 Rettungsassistenten/-sanitäter mit 1 NEF und 4 RTW sowie 1 Notarzt und 2 Rettungsassistenten + Pilot mit 1 RTH. Die Polizei war mit 3 Fahrzeugen und 6 Beamten vor Ort. Der Einsatz war um 15:40 Uhr für die Feuerwehr beendet.

Foto zu Meldung: Verkehrsunfall mit 5 verletzten Personen

Verkehrsunfall auf der B 96 mit Blechschaden

(14.04.2015)

(apa.)

Am Dienstag, 14.04.2015 um 14:07 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden alarmiert. Die Unfallstelle lag auf der B 96 zwischen Gransee und Löwenberg, hinter dem Abzweig Meseberg/Buberow. Es war ein PKW Ford nach links von der Fahrbahn abgekommen und in der Folge mit der Leitplanke kollidiert. Die linke Fahrzeugseite sowie das linke Vorderrad wurden beschädigt, so dass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei und die Besatzung des RTW versorgte den leicht verletzten Fahrer vor Ort. Am PKW wurde aus Sicherheitsgründen die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Betriebsstoffe waren nicht ausgelaufen.

Insgesamt waren 11 EK der Feuerwehr mit 1 LF, 1 RW und 1 ELW bis um 15:15 Uhr im Einsatz.

Foto zu Meldung: Verkehrsunfall auf der B 96 mit Blechschaden

Sturmtief Niklas beschäftigt die Amtsfeuerwehr

(02.04.2015)

  (uv) Am Dienstag, 31.03. und Mittwoch, 01.04.2015 war für die Amtsfeuerwehr  nicht einsatzfrei.

Am Dienstag war ein Einsatz auf der B96 - hier haben unsere Einsatzkräfte die Kameraden der Feuerwehr Löwenberg mit dem Hubrettungsfahrzeug  zur Sturmschadenbeseitigung unterstüzt. Am Mittwoch waren sieben Einsätze zu bewältigen. Hier war der Schwerpunkt im Bereich der B 96 zwischen Gransee und Fürstenberg als auch in Seilershof. Auf der Bahnstrecke Berlin - Stralsund kurz hinter Dannenwalde mußte ein Zug mit 100 Fahrgästen evakuiert werden. In allen Fällen handelte es sich um abgebrochene Äste bzw. umgestürzte Bäume, die die Verkehrswege blockierten. Alles in allem ist das Amt Gransee und Gemeinden glimpflich davon gekommen und hatte keine schwerwiegenden Sturmschäden, insbesondere keine Personenschäden zu beklagen.Zum Einsatz kamen die Löschgruppen aus Dannenwalde, Altlüdersdorf, Seilershof, Gransee, Kraatz, Großwoltersdorf, Neuglobsow und Menz.

Foto zu Meldung: Sturmtief Niklas beschäftigt die Amtsfeuerwehr

Leerstehendes Gebäude bei Dannenwalde ausgebrannt

(23.03.2015)

(apa.)

Am Montag, 23.03.2015, um 23:21 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Gebäudebrand mit dem Einsatzstichwort B: Gebäude-Klein alarmiert. Die Einsatzstelle lag ca. 300 m hinter Dannenwalde, an der B 96 in Fahrtrichtung Fürstenberg/H. auf der linken Seite. Als die ersten Kräfte eintrafen brannte das Gebäude in voller Ausdehnung. Daraufhin wurden weitere Kräfte und Mittel der Feuerwehr alarmiert und das Einsatzstichwort auf B: Gebäude-Groß erhöht. Eine stabile Löschwasserversorgung wurde über 400 m, durch die Einheiten Dannenwalde und Kraatz, vom Kleinen Költsch aufgebaut. Die Brandbekämpfung erfolgte in der ersten Phase mit dem Wenderohr der Drehleiter (DLK). Im weiteren Verlauf sind zwei C-Hohlstrahlrohre im Außeneinsatz eingesetzt worden. Auf Grund der akuten Einsturzgefahr war ein Inneneinsatz nicht mehr möglich. Nachdem gegen 01:00 Uhr das Feuer unter Kontrolle war, ist unter Einsatz von insgesamt 8 PA begonnen worden, über die DLK die Dachhaut teilweise, unter Verwendung einer Motorkettensäge, aufzubrechen und Nachlöscharbeiten durchzuführen. Um Glutnester aufspüren zu können kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Während des gesamten Einsatzes war die B 96 komplett gesperrt.

Insgesamt waren 28 EK der Feuerwehr mit 2 TLF, 2 LF, 1 DLK, 3 TSF-W sowie ein Führungsfahrzeug, aus den Lg Dannenwalde, Seilershof, Altlüdersdorf, Gransee, Kraatz und Meseberg bis um 05:00 Uhr vor Ort tätig. Ein RTW war zur Eigensicherung an der Einsatzstelle. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle weiträumig ab.

Foto zu Meldung: Leerstehendes Gebäude bei Dannenwalde ausgebrannt

Strohmiete auf einem Feld bei Buberow brannte

(19.03.2015)

(apa.)

Am Donnerstag, 19.03.2015, wurde die Amtsfeuerwehr um 17:16 Uhr zu einer brennenden Strohmiete alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich auf einem Feld zwischen der B 96 und Buberow. Hier wurden ca. 50 Strohballen, von insgesamt 200 Ballen durch das Feuer vernichtet. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr in Zusammenarbeit mit der Bergetechnik des Eigentümers, der Landwirtschafts GmbH Meseberg, konnte ein Totalverlust verhindert werden. Die Feuerwehr setzte 2 C-Rohre zur Brandbekämpfung ein. Mit einem Teleskoplader wurde eine Schneise beräumt, so dass eine weitere Brandausbreitung gestoppt wurde. Die brennenden Ballen sind auf dem Feld in sicherer Entfernung ausgebreitet worden und dort kontrolliert abgebrannt. Die Polizei wurde, wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, zur Einsatzstelle angefordert.

Im Einsatz waren insgesamt 35 EK der Feuerwehr mit 3 TLF, 5 LF und einem Führungsfahrzeug aus den Lg Gransee, Kraatz, Meseberg, Dannenwalde und Menz. Ein RTW zur Eigensicherung war alarmiert - konnte aber sofort wieder aus dem Einsatz entlassen werden. 2 Fahrzeuge der Polizei mit 4 EK sowie 2 Bergungsfahrzeuge mit 3 Mitarbeitern des Eigentümers waren vor Ort.

Foto zu Meldung: Strohmiete auf einem Feld bei Buberow brannte

VW Caddy prallt frontal gegen einen Baum - Fahrer wurde verletzt

(16.03.2015)

(apa.)

Am Montag, 16.03.2015, um 10:21 Uhr wurde die Amtsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der L22 zwischen Schönermark und Keller alarmiert. Als die ersten Fw-Kräfte eintrafen versorgte die RTW-Bestzung bereits den verletzten Fahrer. Da die Unfallstelle hinter einer Kurve lag, wurde die Einsatzstelle von der Feuerwehr entsprechend großräumig gesichert. Da der bodengebundene Notarzt bereits in einem anderen Einsatz gebunden war, ist der RTH Christoph 48 aus Neustrelitz, mit dem Notarzt vor Ort zum Einsatz gekommen. Die Feuerwehr kontrollierte das Unfallfahrzeug auf Gefahren und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Nach Eintreffen der Polizei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben. Mit dem  RTW wurde der Verletzte, mit Notarztbegleitung, ins Krankenhaus Neuruppin transportiert.

Im Einsatz waren 11 EK der Feuerwehr mit LF und RW bis um 11:45 Uhr.

Foto zu Meldung: VW Caddy prallt frontal gegen einen Baum - Fahrer wurde verletzt

14. Stafette der Hilfsbereitschaft in Neuroofen

(07.03.2015)

(apa.)

Am Samstag, 07.03.2015, trafen sich 140 Kinder und Jugendliche und 60 Betreuer von Jugendfeuerwehren der Amtsfeuerwehr Gransee, der Stadt Zehdenick, der Stadt Fürstenberg/H., der Stadt Liebenwalde sowie die THW-Jugend und das Jugend Rot Kreuz zur 14. Stafette Hilfsbereitschaft. Kamerad Uwe Valentin, 2. Stellv. Amtswehrführer, begrüßte alle Anwesenden und eröffnete die Veranstaltung. Amtsdirektor Frank Stege ließ herzliche Grüße und gutes Gelingen übermitteln, da er auf Grund anderer Termine nicht persönlich anwesend sein konnte. An 10 Stationen waren die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen. Die Aufgabenbewältigung an den einzelnen Stationen wurden zwar insgesamt mit bis zu 100 möglichen Punkten bewertet, einen Sieger oder einen Verlierer gab es dennoch nicht. Ziel dieser Stafette war Spiel, Spaß und Freude an einer teamorientierten Aufgabenbewältigung. Mit diesem Ziel gingen 17 Mannschaften ins Rennen. Am Ende erhielten alle eine Medaille, aus den Händen von Amtswehrführer Andreas Pahlow, für die erfolgreiche Teilnahme. Die einzelnen Mannschaften mit den erreichten Punkten sind in der Bildergalerie dargestellt.

An dieser Stelle sei allen Helfern, die an der Vorbereitung mitgewirkt haben gedankt. Für die Versorgung aller Teilnehmer geht ein herzlicher Dank an die SEG Verpflegung - es hat allen sehr gut geschmeckt.

Foto zu Meldung: 14. Stafette der Hilfsbereitschaft in Neuroofen

Alarm der Feuerwehr-Knirpse

(03.03.2015)

Neuglobsow (MZV) "Hallo, hier ist die Leitstelle der Freiwilligen Feuerwehr" - so meldeten sich am knallroten Telefon die Wiesenknirpse der Schönermarker Kita am Sonnabend auf der Bühne des Stechlinsee Centers. Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr zeigten die Vorschulkinder in einem kleinen Sketch, wie ein Alarm nicht ablaufen sollte.

 

Ein Helm saß schief auf dem Kopf, und überhaupt lief die Vorbereitung für den Einsatz ein wenig durcheinander und endete schließlich in einem lustigen Tanz. Das darf im richtigen Leben nicht passieren, wussten die Knirpse. Das hatten sie gelernt in den vergangenen Monaten im Rahmen der Brandschutzerziehung.

 

Wie die Nachwuchsarbeit in der Einrichtung an einem Tag im Monat konkret aussieht, berichtete Kita-Leiterin Hannelore Scherer. Dazu gehören Notruf, Feuerwehrfahrzeuge, Schutzbekleidung, Erste Hilfe, Löschangriff Nass, Rettungswege im Haus und Alarm-Übungen. Es wurden gemalt und gebastelt, es wurden Experimente mit Kerzen durchgeführt und die die Rauchentwicklung an einem Modellhaus beobachtet. Besonders spannend war ein Besuch der Granseer Feuerwache. Beim jährlichen Löschangriff Nass in Gransee belegten die Mädchen und Jungen den dritten Platz.

 

Die Aktivitäten der Kitas in Sachen Brandschutz wirken fördernd auf eine spätere Mitgliedschaft in der Jugendwehr und wurden nicht nur von Amtsbrandmeister Andreas Pahlow, Kreisbrandmeister Frank Kliem und vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Oberhavel Steffen Schönfeld gewürdigt. Vor zehn Jahren waren lediglich 25 Kinder in der Granseer Jugendwehr, so Amtsdirektor Frank Stege. Heute zähle der Nachwuchs 92 Mädchen und Jungen. In Großwoltersdorf konnte die Jugendwehr reaktiviert werden. Dort haben sich inzwischen elf Kinder unter die Fittiche von Bernd Sadlowski begeben, der während der Versammlung zum Ortsjugend-Feuerwehrwart berufen wurde.

 

Positiv bewertete Stege auch die Tatsache, dass in den letzten Jahren eine stabile Tageseinsatzgruppe im Amtsbereich Gransee aufgebaut wurde. 14 Kameraden arbeiten im Amtswirtschaftshof, drei Feuerwehrleute haben private Arbeitgeber. Sie gewährleisten die Tageseinsatzbereitschaft der Wehr. "Ich würde mich freuen, wenn das im gesamten Landkreis Schule machen würde", lobte Schönfeld das Modell. In der Tat gibt es nach Angaben des Amtsbrandmeisters bereits Anfragen aus dem Mittelzentrum.

"Wir sind noch stark und einsatzbereit", betonte Andreas Pahlow in seinem Jahresbericht, obwohl im vergangenen Jahr 18 Mitglieder aus der aktiven Abteilung in den Ruhestand gegangen oder aus beruflichen Gründen ausgeschieden sind. Insgesamt sind 202 Kameraden aktiv, 111 Frauen und Männer gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

 

 

Von den 162 Einsätzen - 15 mehr als 2013 - waren 106 technische Hilfeleistungen, vor allem Sturmschäden und Personen in Not, sechs Personen wurden gerettet. Dazu kamen 38 Brände und 19 Fehleinsätze. Bei vier Großbränden musste überörtliche Hilfe geholt werden. Mit zahlreichen Fotografien ging der Amtsbrandmeister auf einzelne Einsätze ein. Dabei kristallisierte sich eine Reihe von Bränden im landwirtschaftlichen Bereich heraus. Im Sommer brannten bei Meseberg zunächst einzelne Strohballen und kurze Zeit später zwei Mal eine ganze Strohmiete. Das wiederholte sich in einer Brandserie im Dezember, als ein Bergeraum mit Stroh in Buberow und eine Strohmiete bei Kraatz Feuer fingen. Ob es Kinder waren oder ob bewusst jemandem Schaden zugefügt wurde, darüber könne man nur spekulieren, so Pahlow.

 

Im Rahmen der 160 Ausbildungen gab es eine flächendeckende Schulung in Digitalfunk, deren praktische Unterweisung im April abgeschlossen sein soll. In den Digitalfunk wurden im Amtsbereich 120tausend Euro investiert, mehr als zehn Prozent der Summe, die in ganz Brandenburg geflossen ist, so Kliem.

Wie präsent die Granseer Amtsfeuerwehr ist zeigte sich am Sonnabend nicht nur in Fakten und Zahlen. Denn neben den Wiesenknirpsen machte auch das Feuerwehrblasorchester die Veranstaltung zu einem kulturellen Event. Dabei erwies sich Sonnenbergs ehrenamtlicher Bürgermeister Ralf Wöller als talentierter Sänger, der seine Kameraden und die geladenen Gäste mit Berliner Liedern zu begeistern wusste.

 

Quelle: Gransee Zeitung

Foto zu Meldung: Alarm der Feuerwehr-Knirpse

Garagenbrand in Schulzendorf

(03.03.2015)

(apa.)

Am Dienstag, 03.03.2015, um 05:13 Uhr wurden die Löschgruppen Schulzendorf, Sonnenberg, Rönnebeck und Gransee zu einem Gebäudebrand nach Schulzendorf in die Pappelallee alarmiert. Es brannte ein PKW und Einrichtungsgegenstände in einer Garage. Das Feuer hatte bereits auch auf Teile des Flachdaches übergegriffen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein vollständiges Ausbrennen der Garage verhindert werden. Der PKW erlitt dennoch einen Totalschaden. Zur Brandbekämpfung wurde 1 C-Rohr, 4 PA und eine Wärmebildkamera eingesetzt. Insgesamt waren 20 EK der Fw mit TSF-W, TSF, LF und TLF bis um 07:30 Uhr im Einsatz. Ein RTW und die Polizei waren ebenfalls vor Ort.

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Kellerbrand in Osterne mit Verletzten

(18.02.2015)

(apa.)

Am Mittwoch, 18.02.2015 wurde um 19:47 Uhr die Feuerwehr der Stadt Zehdenick zu einem Kellerbrand nach Osterne in die Hellberger Straße alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf entwickelte sich die Lage vor Ort dramatisch. Auf Grund der Bauweise des Gebäudes konnte sich der Rauch im gesamten Gebäude ausbreiten und eine Vielezahl der Bewohner verletzten. Die Einsatzleitung erhöhte das Einsatzstichwort auf MANV - Massenanfall Verletzter-. Eine Vielzahl weiterer Rettungsmittel und der ärztliche Leiter Rettungsdienst wurde zur Einsatzstelle alarmiert. Um die 18 behandlungspflichtigen Patienten schnell in ein Krankenhaus transportieren zu können, wurde u.a. auch der MTW der FW Gransee, um 21:34 Uhr alarmiert. Mit dem MTW wurden insgesamt 5 Kinder und 2 Erwachsene, unter Begleitung eines Rettungsdienstmitarbeiters, leicht verletzt in das Krankenhaus Oranienburg transportiert. Es bestand der Verdacht auf Rauchgasintoxikation.

Von der FW Gransee waren insgesamt 3 EK mit dem MTW bis um 23:30 Uhr im Einsatz.

Dachstuhlbrand in Linde - Überörtliche Hilfe mit DLK und TLF

(07.02.2015)

(apa.)

Am Samstagmorgen, 07.02.2015, um 04:19 Uhr wurden die Drehleiter und um 04:37 Uhr das TLF aus Gransee zu einem Dachstuhlbrand in das Löwenberger Land nach Linde alarmiert. Hier stand ein Dachstuhl eines 2-geschossigen Wohnhauses in Flammen. Zum Zeitpunkt des Brandes war das Gebäude unbewohnt, so dass keine Personen verletzt worden sind.

Die Kräfte und Mittel aus Gransee sind von der örtlichen Einsatzleitung zur Unterstützung eingesetzt worden. Insbesondere ist durch die Drehleiter die Brandbekämpfung auf der linken Dachhälfte durchgeführt worden. Von der Löschgruppe Gransee waren insgesamt 6 EK mit DLK und TLF bis um 13:00 Uhr im Einsatz.

Foto zu Meldung: Dachstuhlbrand in Linde - Überörtliche Hilfe mit DLK und TLF

Unfall mit Sattelzug - Dieselkraftstoff läuft aus und verunreinigt Erdreich

(24.01.2015)

(apa.)

Am Samstag, 24.01.2015 um 21:00 Uhr wurden die Löschgruppen Gransee, Kraatz und Meseberg, mit dem Stichwort H: VU LKW/BUS, zu einem Verkehrsunfall mit einem Milchtransporter, auf der Ortsverbindungsstraße von Gransee nach Badingen, alarmiert. Der LKW war in Fahrtrichtung Gransee nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, fuhr einen kleineren Straßenbaum um und kam abseits der Fahrbahn zum stehen. Der Fahrer, ein Mitarbeiter eines polnischen Transportunternehmens, war nur leicht verletzt. Dieser wurde vor Ort durch den Notarzt untersucht und zur weiteren medizinischen Abklärung mit einem RTW ins Krankenhaus Gransee transportiert. Durch die Feuerwehr wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und ein weiteres Eindringen von auslaufenden Dieselkraftstoff ins Erdreich durch auffangen mit einer Plane unterbunden. Mit Gerätschaften des nachalarmierten GW-G der FW Zehdenick wurde der beschädigte Kraftstofftank leergepumpt. Ca. 100 l Diesel wurden in einem geeigneten Behälter sichergestellt. Das Leck des Tankes wurde abgedichtet. Zur Entsorgung des Diesels und des kontaminierten Erdreiches sowie zur Reinigung der Gerätschaften der Feuerwehr ist eine Spezialfirma angefordert worden. Die Polizei klärte mit dem polnischen Transportunternehmen die Modalitäten der LKW-Bergung sowie das Umfüllen der Ladung. Diese bestand aus 23.000 l Milch.

Die ESt. wurde um 0:16 Uhr an die Polizei bzw. der Entsorgungsfirma übergeben.

In der ersten Einsatzphase waren 23 EK mit 3 Löschfahrzeugen, einem RW sowie einem Führungsfahrzeug vor Ort. Diese wurden nach Feststellung des Schadensumfanges und Einleitung erster Maßnahmen entsprechend reduziert. Des Weiteren waren 5 EK der FW Zehdenick mit GW-G und ELW 1 sowie ein RTW und ein NEF des Rettungsdienstes vor Ort. Die Polizei war mit 2 Beamten und einem Fahrzeug an der ESt.

Foto zu Meldung: Unfall mit Sattelzug - Dieselkraftstoff läuft aus und verunreinigt Erdreich

mehrere unwetterbedingte Einsätze am Wochenende

(12.01.2015)

(apa.) Das Wochenende, Samstag, 10.01. und Sonntag 11.01.2015, war für die Löschgruppen Gransee, Meseberg, Menz, Großwoltersdorf und Neuglobsow nicht einsatzfrei.

Am Samstag waren drei Einsätze u.a. in Meseberg, Altglobsow und Burow und am Sonntag ebenfalls drei Einsätze zu bewältigen. Hier war der Schwerpunkt im Bereich der B 96 zwischen Gransee und Löwenberg als auch in Neuglobsow. In allen Fällen handelte es sich um abgebrochene Äste bzw. umgestürzte Bäume, die die Verkehrswege blockierten. Alles in allem ist das Amt Gransee und Gemeinden glimplich davon gekommen und hatte keine schwerwiegenden Sturmschäden, insbesondere keine Personenschäden zu beklagen.

Brand eines Holzhauses in Menz

(12.01.2015)

(apa.) Am Sonntag, 11.01.2015 um 15:10 Uhr wurden die Löschgruppen Menz, Großwoltersdorf, Neuglobsow, Gransee und Kraatz mit dem Stichwort B: Gewerbe in die Neuglobsower Straße nach Menz alarmiert. Hier brannte ein ca. 20 m x 8 m großes, eingeschossiges Gebäude aus Holz, mit weicher Bedachung und massiver Giebelwände auf den Gelände eines Ferienobjektes. Ehemals wurde das Gebäude als Speise-/Aufenhaltsraum genutzt. Zum Zeitpunkt der Brandes war im Gebäude diverses Baumaterial wie Kanthölzer, Bauholz, Dämmstoffe sowie diverse Stühle und Tische eingelagert. Durch das Feuer wurde die Dachkonstruktion stark beschädigt, so dass in der Folge etwa 3/4 der Dachfläche einstürtzte. Personen wurden nicht verletzt.

Das Feuer wurde mit insgesamt 5 C-Rohren/Hohlstrahlrohren unter Einsatz von 15 PA gelöscht. In der ersten Einsatzphase wurde ein weiteres TLF aus Sonnenberg nachalarmiert. Eine Wärmebildkamera kam zur Kontrolle auf Glutnester zum Einsatz. Insgesamt waren 53 EK der Feuerwehr mit 1 Führungsfahrzeug, 4 TLF, 2 LF, 2 TSF-W sowie einer DLK vor Ort tätig. Außerdem waren 1 RTW mit 2 EK des Rettungsdienstes und die Polizei mit 1 Fahrzeug und 2 Beamten sowie ein Vertreter des Objekteigentümers an der Einsatzstelle.

Der Einsatz war um 19:02 Uhr vor Ort beendet.

Foto zu Meldung: Brand eines Holzhauses in Menz

Seit etwa 11:00 Uhr mehrere unwetterbedingte Einsätze für die Amtsfeuerwehr

(09.01.2015)

Sicherheitshinweis STURM

(apa.) Seit dem späten Vormittag des 09.01.2015 waren für die Amtsfeuerwehr mehrere Einsätze, auf Grund einer Unwetterfront abzuarbeiten. Bei den Einsätzen handelte es sich um umgestürzte Bäume sowie abgebrochene Äste, die die Verkehrswege versperrten. In einigen Fällen mussten lose Bauteile, wie z.B. Dachziegel, von Dächern beseitigt werden, da diese drohten herunter zu fallen. Mit der Granseer Drehleiter wurde für die Feuerwehr Fürstenberg/H. in zwei Fällen überörtliche Hilfe geleistet und die Kameraden/innen vor Ort unterstützt. Insgesamt waren 10 Einsatzstellen anzuarbeiten.

Gegen 18:00 Uhr waren die Einsätze soweit abgeschlossen.

- Einsatzliste

LKW verunfallt und fährt in Dannenwalde in ein unbewohntes Haus

(09.01.2015)

(apa.) Am Freitag, 09.01.2015 um kurz nach zehn Uhr wird die Amtsfeuerwehr zu einem LKW-Unfall in Dannenwalde alarmiert. Ein LKW war aus noch unbekannter Ursache auf der B 96, in der Ortslage Dannenwalde nach links über die Fahrbahn in ein unbewohntes Haus gefahren. Der Fahrer wurde hierbei verletzt, war aber nicht eingeklemmt. Mit einem RTW und Notarztbegleitung ist er in ein Krankenhaus gebracht worden. Innerhalb des Gebäudes wurde durch die Feuerwehr eine Abstützung verbaut, so dass der LKW anschließend geborgen werden konnte. Mit der örtlichen Bauverwaltung des Amtes Gransee und nach fernmündlicher Abstimmung mit der Bauordnungsbehörde des LK OHV wurden zuvor die Modalitäten der Abstützung abgestimmt und die Statik des beschädigten Gebäudebereiches eingeschätzt. Der beschädigte Gebäudeteil wurde als einsturzgefährdet eingeschätzt und deshalb notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen veranlasst. Die Einsatzstelle wurde dann an den Eigentümer übergeben.

Vor Ort im Einsatz waren 12 EK der Fw mit 2 Löschfahrzeugen, 1 RW und einem Führungsfahrzeug, 1 RTW und 1 NEF des Rettungsdienstes sowie Polizei, örtliche Ordnungs- und Baubehörde, Landesbetrieb Straßenwesen und ein Bergungsunternehmen.

(Bilder folgen)

Foto zu Meldung: LKW verunfallt und fährt in Dannenwalde in ein unbewohntes Haus

Brennende Strohmiete im Kraatzer Weg in Gransee

(15.12.2014)

(apa) Am Montagmorgen, 15.12.2014, um 02:31 Uhr ist die Amtsfeuerwehr zu einer brennenden Strohmiete im Kraatzer Weg in Gransee alarmiert worden. Nach Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass die Strohmiete in voller Ausdehnung brannte. Es waren ca. 250 Rundballen. Auf Grund der freien Lage der Strohmiete und keiner unmittelbaren Gefährdung anderer Gebäude, wurde durch den Einsatzleiter ein kontrolliertes Abbrennen festgelegt. Vorsorglich wurde von einem nahegelegenen Hydranten eine B-Schlauchleitung zur Löschwassersicherstellung verlegt. Durch den Eigentümer wurde ein Teleskoplader zur Einsatzstelle beordert um die Strohballen ggf. auseinander ziehen zu können. Die insgesamt 33 alarmierten Einsatzkräfte (EK) wurden bis auf 12 EK mit TLF und ELW aus Gransee sowie TSF-W Kraatz reduziert. Stellenweise wurden mit 1 C-Rohr Sekundärbrandstellen abgelöscht. Wegen des Verdachts der Brandstiftung wurde die Polizei vor Ort tätig. Um 07:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben und die Maßnahmen vor Ort beendet. Einsatzende für die Feuerwehr war 09:00 Uhr.

Foto zu Meldung: Brennende Strohmiete im Kraatzer Weg in Gransee

Strohlager in Buberow brennt in voller Ausdehnung

(11.12.2014)

(uva.) Am 11.12.2014 um 09.13 Uhr wurden die Einsatzkräfte vom Löschzug 1, sowie der Löschgruppe Dannenwalde und der Schlauchwagen von Großwoltersdorf, zum B: Landwirt, Brennt Strohlager in voller Ausdehnung, alarmiert.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle, OV Buberow – Kraatz ca. 300 m hinter dem Bahnübergang, wurde eine Lageerkundung durchgeführt. Der Vollbrand vom Strohlager hatte sich bestätigt. Während der Erkundungsarbeiten ist der Eigentümer ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffen. In Absprache mit dem Eigentümer wurde der Entschluss gefasst, das Strohlager kontrolliert abbrennen zu lassen. Die 21 alarmierten Einsatzkräfte wurden auf 6 Kräfte reduziert. Die vor Ort gebliebenen Kräfte haben mit 2 Fahrzeugen und einer Wärmebildkamera  den Brandschutz sicher gestellt. Die alarmierten Kräfte von Großwoltersdorf konnten den Einsatz abbrechen, der eingetroffene RTW konnte ebenfalls zurück zum AP fahren. Weiterhin waren 4 Beamte der Landespolizei  mit 2 Fahrzeugen im Einsatz. Um 13.00 Uhr wurde ein vor Ort Termin vereinbart um gegebenenfalls weitere Maßnahmen  festzulegen. Die Einsatzleitung hat nach Absprache mit dem Eigentümer die Einsatzstelle an diesen übergeben. Er wird jetzt die Brandsicherheitswache übernehmen. Für die Sicherstellung des Brandschutzes wird eine B- Leitung von der Wasserentnahmestelle zum Brandobjekt verlegt. Der Einsatz konnte nach Herstellen der Einsatzbereitschaft um 14.00 Uhr beendet werden.          

 

Foto zu Meldung: Strohlager in Buberow brennt in voller Ausdehnung

Abschluss der Grundausbildung 2014 mit Leistungstest

(29.11.2014)

apa. Am Samstag, den 29.11.2014 ist der diesjährige Grundausbildungslehrgang, Truppmann-Teil1, zu Ende gegangen. An insgesamt 7 Wochenenden, jeweils freitags und samstags, wurde den 11 Teilnehmern das Feuerwehrgrundwissen in Theorie und Praxis beigebracht. Die Teilnehmer waren aus der Amtsfeuerwehr Gransee und Gemeinden und aus der Feuerwehr der Stadt Fürstenberg/H. Zum Gruppenfoto haben die Kameradinnen und Kameraden wie folgt Aufstellung genommen: obere Reihe, v.l.: Nicole Urban, Eric Dahms (beide FF Fürstenberg/H), Justin Remer (FF Gransee), Christian Jamrath (FF Blumenow), Max Kade (FF Sonnenberg)

untere Reihe, v.l.: Uwe Valentin (Ausbilder), Jörg Tiede (Lehrgangsleiter), Michael Schultz (FF Kraatz), Sascha Mehlhase (FF Neuglobsow), Fabian Obst, Matthias Wolter (beide FF Himmelpfort), Edgar Spring (FF Sonnenberg), Pascal Rechner (FF Großwoltersdorf), Andreas Pahlow (Leiter der Feuerwehr).

Am Morgen wurden die theoretischen Kenntnisse abgefragt, in dem jeder Teilnehmer 30 Fragen zum Grundwissen der Feuerwehr beantworten musste. Diesen ersten Test haben alle bestanden. Nach einer Frühstückspause wurde das praktische Wissen gefordert. Hierzu wurden insgesamt 4 Übungen durchgeführt. In jeder Übung wurden die Funktionen in der Gruppe neu vergeben, so dass jeder immer eine andere Aufgabe zu bearbeiten hatte. Die Übungsinhalte waren vom einfachen Löscheinsatz bis hin zur Vornahme einer Steckleiter ins 1. OG mit anschließendem Transport einer verletzten Person durch das Treppenhaus ins Freie. Trotz eisiger Temperaturen waren alle Lehrgangsteilnehmer sehr konzentriert und engagiert, um die Aufgaben zu bewältigen.

Allen Teilnehmern soll an dieser Stelle für die bestandene Grundausbildung gratuliert und für die weitere Feuerwehrlaufbahn alles Gute gewünscht werden.

Den Kameradinnen und Kameraden, die als Ausbilder tätig waren, sei an dieser Stelle herzlich für die gute Arbeit gedankt.

Foto zu Meldung: Abschluss der Grundausbildung 2014 mit Leistungstest

PKW auf der L 222 überschlagen - 2 Verletzte Personen

(21.11.2014)

apa. Am 21.11.2014 um 20:57 Uhr wurden die Löschgruppen Großwoltersdorf und Menz sowie der ELW Gransee zu einem Verkehrsunfall auf der L 222 alarmiert. Aus Richtung Gransee kommend ist ein PKW, zwischen dem Abzweig Rauschendorf/Neulögow und der Kreuzung Neulögow/Wolfsruh,  nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Straßenbaum kollidiert. In der weiteren Folge hatte sich der PKW überschlagen und kam auf der Fahrbahn auf dem Dach zum stehen. Im Fahrzeug waren zwei Insassen, die beide verletzt wurden und mit jeweils einem RTW in die Krankenhäuser nach Gransee und Oranienburg transportiert wurden. Die Verletzten Insassen konnten sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte mit Unterstützung von Ersthelfern aus dem Unfallfahrzeug retten. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, führte eine Erste Hilfe-Versorgung, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, durch, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Nach Eintreffen des Abschleppunternehmens wurde die Unfallstelle zur Bergung des PKW weiterhin ausgeleuchtet.

Um 21:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und eine Schlussmeldung an die Leitstelle NordOst gegeben.

Im Einsatz waren insgesamt 13 EK der Fw mit LF, TLF und ELW 1 sowie 6 EK des Rettungsdienstes mit 2 RTW und 1 NEF und 2 EK der Polizei mit einem Fahrzeug.

Foto zu Meldung: PKW auf der L 222 überschlagen - 2 Verletzte Personen

Fit for Fire - Die Sportgruppe stellt sich vor !

(16.11.2014)

uva. Seit nun mehr als 5 Jahren treffen sich die Kameraden der LG Gransee jeden Mittwoch in der Dreifelder-Halle zum Dienstsport.

Angefangen haben die Kameraden auf dem Sportplatz und bei schlechten Wetter haben wir die Fahrzeughalle zur Turnhalle umfunktioniert. Die sportliche Koordination hat die Kameradin Christin Pahlow. Sie hat von 2007 bis 2009  eine Ausbildung zur

staatlich geprüften Sportassistentin absolviert. An der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt hat sie dann noch den Lehrgang "Übungsleiter für Feuerwehrsport" besucht. Auf dem Trainingsplan stehen Spiel, Spaß und vieles für die Kondition, die ist sehr wichtig für die Atemschutzgeräteträger sowie für den allgemeinen Feuerwehrdienst. Ein Höhepunkt  im Jahr 2013 war  das Ablegen des Deutschen Feuerwehr - Fitness - Abzeichen ( DFFA ). Für das Jahr 2015 ist das Ablegen des Feuerwehr - Fitness - Abzeichen auch wieder eingeplant.

Das Training ist für 2 Stunden angesetzt, bei guten Wetter werden auch die Außenanlagen des Sportplatzes, der Wald sowie das Stadtgebiet für den Ausdauerlauf genutzt.

 

Die Mitglieder der Sportgruppe laden alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Amtes Gransee und Gemeinden zum Dienstsport in die Dreifelder Halle ein.

[Deutsches Feuerwehr - Fitness - Abzeichen]

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Küchenbrand in den Räumen der Gransee-Zeitung

(10.11.2014)

apa. Am Montag, den 10.11.2014 um 10:13 Uhr wurden die Löschzüge 1 und 2 der Amtsfeuerwehr zu einem Brand in den Geschäftsräumen der Gransee-Zeitung, in die Rudolf-Breitscheid-Straße 67 in Gransee alarmiert. In dem, auf dem Hinterhof gelegenen 2-geschossigen Gebäudeteil, ist es in der Küche zu einem Brand gekommen. Die zwei Mitarbeiterinnen der Gransee-Zeitung, die eine starke Rauchentwicklung bemerkten und die Feuerwehr alarmierten, konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Weitere Personen waren im Verlaufe des Einsatzes nicht gefährdet. Eine Brandausbreitung in die vorderen Räume der Granse-Zeitung, einem 4-geschossigen Wohn- und Geschäftshaus, konnte durch das Schließen der Innentüren durch die Mitarbeiterinnen und den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr unter Einsatz von 4 PA und einer Wärmebildkamera gelöscht. Die Räume wurden anschließend mit einem Drucklüfter entraucht und belüftet. Durch die starke Verrußung aller Geschäftsräume ist deren Nutzung zurzeit nicht möglich.

Im Einsatz waren insgesamt 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 2 LF, 1 TLF, 3 TSF-W, 1 MTW. Ein RTW des Rettungsdienstes, die Polizei und die Kriminalpolizei waren ebenfalls vor Ort. Als Gebäudeeigentümer waren die Geschäftsführerin und weitere Mitarbeiter der Gewo Gransee GmbH an der Einsatzstelle anwesend.

Der Einsatz war für die Feuerwehr um 13:00 Uhr beendet.

14. Treffen der Alters- und Ehrenabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren im Kreisverband Oberhavel am 18.10.2014

(23.10.2014)

uva Am 18. Oktober 2014 fand wie in jedem Jahr das traditionelle Treffen der Alters- und Ehrenabteilungen im Bürgerhaus Löwenberg statt, das vom Kreisfeuerwehrverband Oberhavel e. V. organisiert und durchgeführt wurde.

 

Pünktlich um 14 Uhr eröffnete Steffen Schönfeld, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Oberhavel e. V., die Veranstaltung und gab einen kleinen Überblick über den Stand und die Leistungen der Feuerwehren im Landkreis Oberhavel.

 

Es folgten weitere Grußworte der Gäste: vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hans-Peter Kröger, vom Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler, vom Vorsitzenden des Kreistages des Landkreises Oberhavel Peter Schröder sowie vom stellv. Landrat Egmont Hamelow.

 

Das Rahmenprogramm gestaltete das Feuerwehrblasorchester der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Gransee und Gemeinden sowie das Jugendkammerorchester der Kreismusikschule Oberhavel.

 

Medaillen und Urkunden für langjährige treue Dienste in der Feuerwehr gab es für folgende Kameraden aus dem Amt Gransee und Gemeinden.

 

Für 40 Jahre treue Dienste wurden ausgezeichnet:

Kamerad Egon Brehe (Dollgow)

Kamerad Ernst Dräger (Schulzendorf)

 

Für 50 Jahre treue Dienste wurden ausgezeichnet:

Kamerad Wolfgang Fuhrmann (Gransee)

Kamerad Günter Karbe (Altlüdersdorf)

 

Für 60 Jahre treue Dienste wurden ausgezeichnet:

Kamerad Heinz Zander (Gransee)

Kamerad Günter Ritter (Menz)

 

Ein großes Dankeschön an den Kreisfeuerwehrverband Oberhavel e. V. von den Kameraden des Amtes Gransee und Gemeinden für den schönen Nachmittag.

Foto zu Meldung: 14. Treffen der Alters- und Ehrenabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren im Kreisverband Oberhavel am 18.10.2014

Brandeinsatz für den Löschzug 1

(06.10.2014)

Am Montag, den 06.10.2014 um 17.11 Uhr  wurden die Einsatzkräfte vom Löschzug 1 zum Einsatz B: Gebäude 1, Gransee, Templiner Straße am Friedhof rein, starke Rauchentwicklung aus Garage alarmiert. Im ersten Abmarsch ist das LF 16-12 aus Gransee, das TSF-W aus Kraatz und das LF 16-TS aus Meseberg  zum Einsatz gefahren. Der Einheitsführer vom LF 16-12, als erste vor Ort begab sich nach Eintreffen sofort zur Lage Erkundung. Der Einsatz hatte sich bestätigt Rauchentwicklung aus Garage Tür verschlossen. Ein Trupp unter Atemschutz mit 1. C Rohr und Feuerwehraxt zum öffnen der Tür und Brandbekämpfung vor. Nach erfolgreichen öffnen der Tür wurde festgestellt das sich kein Fahrzeug in der Garage befand, nun wurde die Wärmebildkamera  zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Einsatzkräfte der Löschgruppen Kraatz und Meseberg hielten sich im Bereitstellungsraum zur Verfügung und stellten weitere Atemschutzgeräteträger zum Einsatz bereit. Die Polizei wurde über die Regionalleitstelle Eberswalde, zur Einsatzstelle nach alarmiert. Der Brand konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden, es handelte sich hierbei um brennende Plastik Kisten mit diversen Ersatzteilen. Um 17.45 Uhr konnte der Leitstelle Feuer aus gemeldet werden, Polizei vor Ort und die Einsatzstelle an Pol. Übergeben. DieEinsatzkräfte der Feuerwehr fahren zurück AP. Um 18.00 Uhr wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und der Einsatz war somit beendet. Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 2 Beamte der Landespoplizei im Einsatz. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden.  

Foto zu Meldung: Brandeinsatz für den Löschzug 1

Kreisausscheid Löschangriff-nass

(30.09.2014)

apa. Am Samstag, den 27.09.2014 fanden in Birkenwerder die diesjährigen Kreismeisterschaften im Löschangriff-nass statt. Von der Amtsfeuerwehr Gransee nahmen insgesamt 4 Mannschaften der Jugendfeuerwehr teil. Folgende Platzierungen wurden erreicht:

 

 

 

AK 10-14 Jahre Mädchen

2. Platz Jugendfeuerwehr Gransee III

 

AK 10-14 Jahre Jungen

3. Platz Jugendfeuerwehr Dannenwalde

8. Platz Jugendfeuerwehr Gransee II

12. Platz Jugendfeuerwehr Gransee I

 

 

Foto zu Meldung: Kreisausscheid Löschangriff-nass

Übergabe Tanklöschfahrzeug an die Löschgruppe Menz

(29.08.2014)

Am heutigen Tage wird das neue Tanklöschfahrzeug TLF 24/50 von der Amtsausschussvorsitzenden Christin Zehmke sowie ihrem Vorgänger Horst Stuhlmüller und dem Amtsdirektor Frank Stege an die Löschgruppe in Menz offiziell übergeben.

 

Das alte Tanklöschfahrzeug (TLF) in der Löschgruppe Menz ist Baujahr 1967 und weist erhebliche verkehrs- und sicherheitstechnische Mängel auf, so dass ein Bestehen der letzten Hauptuntersuchung nicht möglich war.

 

Auf Grund der Notwendigkeit einer kurzfristigen Ersatzbeschaffung wurde der Amtsausschuss hierüber in seiner Sitzung am 02.12.2013 informiert.

 

Der Amtsausschuss hat in seiner Sitzung am 12.05.2014 den Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges 24/50 für die Löschgruppe Menz von der Firma Thoma zu einem Gesamtbruttopreis von 119.223,72 € einstimmig beschlossen.

 

Durch den Ankauf des TLF 24/50 wird die Einsatzbereitschaft der Amtsfeuerwehr, insbesondere der Löschgruppe Menz auf Grund der Gefahren- und Risikoanalyse wieder hergestellt und in Bezug auf die Löschwasserversorgung, insbesondere der mobilen Löschwasserversorgung, aufgewertet (TLF alt = 2.500 l  -  TLF neu = 4.800 l).

 

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Übergabe Tanklöschfahrzeug an die Löschgruppe Menz

Abschlussübung der AG Feuerwehr der Kita Zwergenland

(20.06.2014)

apa. Am heutigen Freitag, den 20.06.2014, hatte die AG Feuerwehr der Kita Zwergenland, in Gransee, für ihre Schützlinge eine Abschlussveranstaltung organisiert. Ein Großteil der Mitglieder werden ab dem neuen Schuljahr in die 1. Klasse gehen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Gransee wurde eine kleine Übung vorbereitet. Mit dem Feuerwehrfahrzeug wurden die kleinen Feuerwehrleute von der Kita abgeholt und zur Feuerwache gefahren. Hier wartete ein Parkur, der von jeweils 2 Kindern als Team, durchlaufen werden musste, Zuerst musste eine Jugendfeuerwehrjacke angezogen und ein Jugendfeuerwehrhelm aufgesetzt werden. Ein Teammitglied nahm einen Schlauch der andere ein Strahlrohr und durchliefen eine Slalomstrecke. Anschließend war der Schlauch an einen Verteiler zu kuppeln und das Strahlrohr an den Schlauch. Der Schlauch wurde ausgezogen, bis er glatt lag. Zu guter letzt stand die Aufgabe, mit Hilfe einer Kübelspritze ein angenommenes Feuer zu löschen. Hierzu mussten 4 Flaschen von einem Bock gespritzt werden.

 

Insgesamt waren 14 Kinder mit ihrer AG-Leiterin, Frau Uhr, zur Feuerwehr gekommen. Alle aufgestellten Teams erfüllten die Aufgabe mit Bravur. Zur Abkühlung nach dem anstrengenden Parkur bekam jedes Kind ein Eis. Mit eine Urkunde, für jeden einzelnen, wurden die erbrachten Leistungen gewürdigt.

 

Die Feuerwehr wünscht allen Schulanfängern viel Spaß und Erfolg beim Lernen und allen anderen AG-Mitgliedern viel Spaß bei der weiteren Feuerwehrarbeit.

Foto zu Meldung: Abschlussübung der AG Feuerwehr der Kita Zwergenland

Mehrere Unwettereinsätze durch umgestürtzte Bäume im Amtsbereich

(11.06.2014)

paA: Am Mittwoch, 11.06.2014 seit 13:14 Uhr hatte die Amtsfeuerwehr, infolge des Unwetters, mehrere Einsätze abzuarbeiten. In Großwoltersdorf OT Wolfsruh, in der Neuen Siedlung, wurde ein Baum entwurzelt und stürtzte auf ein PKW. Im PKW befanden sich zwei Personen, die glücklicher Weise nicht verletzt wurden. Auf der Anfahrt zu diesem Einsatz mussten sich die Einsatzkräfte den Weg erst freischneiden, da mehrere Bäume zuvor zu beseitigen waren. Auf Grund der Meldung ging die Feuerwehr von einer Menschenrettung aus und rückte mit einem Großaufgebot an. (siehe Bilder)

 

Ein weiterer Baum wurde bei der Buswendeschleife in Wolfsruh entwurzelt und stürzte um. Hierbei wurde eine 20 kV- Überlandleitung zerstört. Der örtliche Energieversorger schaltete die Leitung ab und die Feuerwehr beseitigte den Baum.

 

Im weiteren Verlauf sind mehrere umgestürtzte Bäume beseitigt worden zwischen Schulzendorf und Wolfsruh, in Wolfsruh, in Großwoltersdorf Höhe Reitplatz, in Neulögow, auf der Ortsverbindungsstraße Seilershof - Neulögow, in Dollgow, in Menz in der Kirchstraße und in der Roofenstraße sowie nochmals in Großwoltersdorf in der Polzower Straße.

 

Gegen 21:30 Uhr war die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr insgesamt wieder hergestellt.

 

Im Einsatz waren ELW, LF, DLK, RW aus Gransee, TLF  Großwoltersdorf, LF Menz, TSF-W Seilershof, LF Dannenwalde mit insgesamt 30 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit RTW und NEF.

 

 

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Kameraden der Löschgruppe Gransee Besuchen die Biogasanlage in Kraatz

(26.05.2014)

Am Dienstag den 20.05.2014 stand auf dem Dienstplan der Kameraden aus Gransee „Gefahren an Biogasanlagen“. Es sollte eigentlich ein Theorie Thema werden 2 Stunden im Schulungsraum, aber auf Grund des schönen Wetters wurde die Ausbildung geändert. Der Geschäftsführer Herr Andreas Schmidt erklärte sich kurzfristig bereit, uns die Gefahren an Biogasanlagen in der Praxis, zu erklären und zu zeigen. Alle Kameraden konnten sich somit, direkt von einem Fachmann Schulen lassen und einen Einblick über die Gefahren an Biogasanlagen bekommen. Es wurde auch der mögliche Ernstfall besprochen und welche ersten Maßnahmen durch die Feuerwehr zu treffen sind.

 

 Es werden weitere Ausbildungsmaßnahmen stattfinden, dass wurde an diesem Abend mit dem Geschäftsführer  und den Kameraden verabredet. Im Amtsbereich der Feuerwehr  Amt Gransee und Gemeinden gibt es insgesamt 3 Biogasanlagen.

 

Die Kameraden der LG Gransee möchten sich auf diesem Wege noch einmal beim Geschäftsführer Andreas Schmidt für die Ausbildung bedanken.       

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Ganztagsausbildung vom Löschzug 1 war ein voller Erfolg

(18.05.2014)

 

Am Samstag, den 10.05.2014, haben sich 25 Einsatzkräfte der Löschgruppen Kraatz, Meseberg und Gransee zur Ganztagsausbildung, auf dem Gelände am Wendefelder Weg Nr. 8 getroffen. Um 08.00 Uhr waren bereits 3 Stationen aufgebaut und durch den Zugführer wurden eine Begrüßung sowie eine Einweisung durchgeführt. Die Einsatzkräfte  wurden in 3 Gruppen eingeteilt, die 1 Gruppe bestand aus den Maschinisten, die 2 weiteren aus Einsatzkräften und Einheitsführern. Die Gruppe der Maschinisten wurde von den Kameraden Andreas Meise und Marvin Rast Betreut hierbei wurden die Kameraden über den Umgang sowie den Einsatz mit den Seilwinden vom LF 16/12 und RW geschult. Die 2 weiteren Gruppen wurden jeweils von Kameradin Christin Pahlow, Eric Gremmel und Maik Ziehtmann, sowie Tobias Gädicke betreut. An allen Stationen war Teamarbeit angesagt, jeder der Kameradinnen und Kameraden, der auf Kreisebene und Landesebene einen TH- Lehrgang besuchte konnte und sollte sein Wissen an den Stationen mit einbringen. Gegen 14.30 Uhr wurde eine Auswertung mit allen Beteiligten gemacht, wo jeder die Möglichkeit hatte seine Meinung über die Ausbildungsmaßnahme, zu äußern um die zukünftigen Ganztagsausbildungen noch Attraktiver zu gestallten. Anschließend wurde dann zu den Standorten verlegt, um dort die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen. Gegen 16.00 Uhr konnten dann die Kameraden ins wohlverdiente Wochenende gehen.  

Foto zu Meldung: Ganztagsausbildung vom Löschzug 1 war ein voller Erfolg

3 Verletzte bei Unfall mit Wohnmobil auf der B 96

(07.05.2014)

Am Mittwoch, 07.05.2014, ist die Löschgruppe Gransee um 13:18 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 96 alarmiert worden. Der konkrete Einsatzort war anfangs unklar, so dass Die Meldung lautete - zwischen Gransee und Löwenberg -. Die Unfallstelle lag ca. 150 - 200 m hinter Abzw. Moncaprice, im Löwenberger Land.

Im Wohnmobil waren drei Insassen die bei dem Unfall verletzt wurden. 2 Insassen erlitten leichte Verletzungen, die dritte Person erlitt schwerste Verletzungen und wurde mit einem Rettungstransporthubschrauber (RTH) direkt von der Einsatzstelle in ein Krankenhaus geflogen. Die 2 leicht verletzten Insassen wurden mit RTW ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise keiner der Insassen eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und unterstützte den Rettungsdienst. Das Unfallfahrzeug wurde auf eine mögliche Brandgefahr und auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert und notwendige Maßnahmen diesbezüglich eingeleitet. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten ist die Fahrbahn soweit beräumt worden, dass ein einspuriges passieren der Unfallstelle möglich ist und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren 11 Einsatzkräfte der Fw mit 1 ELW, 1 LF, 1 RW, 8 Rettungsdienstmitarbeiter und 2 Notärzte mit 1 NEF, 2 RTW, 1 KTW, 1 RTH sowie 4 Polizeibeamte mit 2 Fahrzeugen. Der Einsatz für die Feuerwehr war um 15:00 Uhr beendet.

Foto zu Meldung: 3 Verletzte bei Unfall mit Wohnmobil auf der B 96

Schulzendorfer Feuerwehr lädt ein zum 16. Pokalwettkampf

(28.04.2014)

Schulzendorf – Das diesjährige Dorffest in Schulzendorf, Gemeinde Sonnenberg, bildet den Rahmen für den 16. Pokalwettkampf im „Löschangriff Nass“ der Freiwilligen Feuerwehr Schulzendorf. Wer sich dem Vergleich stellen möchte, sollte sich am Sonnabend, 24. Mai 2014, bis 9.30 Uhr auf dem Sportplatz in Schulzendorf einfinden.
Um 10 Uhr beginnen die Wettkämpfe in den Wertungsgruppen Frauen, Männer (jeweils sieben Personen) und Jugend (sechs Personen). Die Wettkampfgeräte müssen die Teilnehmer mitbringen. Es gelten die Wettkampfbestimmungen im Feuerwehrsport des Landes Brandenburg.
Feuerwehren, die beim „Löschangriff nass“ mitmachen möchten, sollten sich bis spätestens 15. Mai 2014 bei Wehrführer Ralf Dombrowski unter Tel. 033083/80 275 oder per Mail unter ralfdombrowski@freenet.de melden.

[Ausschreibung Pokalwettkampf]

Foto zu Meldung: Schulzendorfer Feuerwehr lädt ein zum 16. Pokalwettkampf

Frühjahrsputz bei der Feuerwehr Gransee

(16.04.2014)

Am Samstag den 12.04.2014 um 08.00 Uhr war es wieder soweit, Frühjahrsputz auf dem Gelände der Feuerwehr Gransee. Viele helfende Hände, sind gekommen um die Außenanlagen, die Fahrzeuge und die Fahrzeughalle auf Vordermann zu bringen. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Gransee haben natürlich auch tatkräftig mit geholfen, ob es bei der Fahrzeugpflege war oder bei der Pflege der Außenanlagen. An diesem Tag wurde auch das Osterfeuer für den 17.04.2014 aufgebaut. Alle im Vorfeld geplanten Aufgaben konnten bis 15.00 Uhr durch die Kameradinnen und Kameraden sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Gransee, Erfolgreich abgearbeitet werden. Hierfür an alle Beteiligten nochmal ein großes Danke schön. Ein weiteres Danke schön auch an das Fuhrunternehmen Rast aus Schönermark.

Foto zu Meldung: Frühjahrsputz bei der Feuerwehr Gransee

3 Verletzte Personen nach Verkehrsunfall

(25.03.2014)

Die Löschgruppen Gransee und Kraatz sind am 25.03.2014 um 18:41 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert worden. Auf der Ortsverbindungsstraße Kraatz - Gransee war ein PKW mit 3 Insassen von der Straße abgekommen und hatte sich mehrmals überschlagen. Der PKW kam erst nach ca. 50 m, auf dem Acker auf dem Dach liegend, zum stehen. Zum Teil konnten sich die Insassen selbst bzw. mit Hilfe von Ersthelfern aus dem Fahrzeug retten. Einer der Verletzten wurde mit einem Rettungstransporthubschrauber (RTH), die anderen zwei jeweils mit einem RTW in eine Klinik transportiert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, richtete eine Landemöglichkeit für den RTH ein und unterstützten den Rettungsdienst. Mit der Seilwinde des RW wurde anschließend das Unfallfahrzeug an den Fahrbahnrand gezogen, so dass der Abschleppdienst den PKW bergen konnte. Der Einsatz war um 21:00 Uhr beendet.

eingesetzte Einsatzmittel: LF Gransee, RW Gransee, TSF-W Kraatz, ELW Gransee, 3 RTW, 1 NEF, 1 RTH, Polizei

Foto zu Meldung: 3 Verletzte Personen nach Verkehrsunfall

Rekorde bei Stafette der Hilfsbereitschaft

(24.03.2014)
Gransee und Gemeinden, den 24.03.2014

Neuroofen (MOZ) Ralf Wilke war mehr als zufrieden mit sich und der Veranstaltung. Gransees 1. Hauptbrandmeister und stellvertretender Wehrführer organisierte die 13. Stafette der Hilfsbreitschaft der Jugendwehren des Amtes Gransee.

 

Am Sonnabend stellten in Neuroofen zahlreiche Mannschaften aus der Region und sogar Berlin ihre Fähigkeiten unter Beweis. Es war eine Rekordveranstaltung. Nie zuvor hatten so viele Kinder an der traditionellen Stafette teilgenommen. 21 Mannschaften stellten sich dem kameradschaftlichen Wettbewerb in der Natur. "Das ist ein echter Rekord", betonte Ralf Wilke. Noch ein Novum konnte verbucht werden: insgesamt 179 Kinder und Jugendliche stellten sich den spielerischen Herausforderungen. "Das sind so viele wie noch nie", so Wilke stolz. Mit den 70 Betreuern wurde es ganz schön eng auf dem Festplatz in Neuroofen. Von dort aus starteten die einzelnen Mannschaften. Vier Kilometer mussten per Fuß zurückgelegt werden. Auf dem Weg durch Wald und Wiesen warteten zehn Stationen auf die Kinder.

 

Dort mussten sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ferner waren Wissen, Stärke und Ausdauer gefragt. Alles Eigenschaften, die ein aktiver Kamerad braucht. Es ging um den Gruppenzusammenhalt. Die Aufgaben mussten im Team gelöst werden. So wie bei Ronny Schüler. Er arbeitet im Rettungsdienst. In seinem Zelt sahen die Kinder einen Verletzten - eine Attrappe. Der Nebentisch beherbergte Ausrüstungsgegenstände wie eine Halskrause und eine Infusionsflasche. Die Kinder mussten diese benennen und zeigen, wo am Körper sie zum Einsatz kommen. "Ihr könnte euch ruhige beraten", ermutigte Schüler die Lütten.

 

Eine weitere Station erforderte strapazierfähige Lungen sowie Kraft und Geschick. Drei Luftballons sollten einerseits zum Platzen gebracht werden. Aber ganz so einfach war es nicht. Die Ballons wurden an das Spritzrohr eines Verteilers angebracht. Zwei Kinder mussten dann an zwei weitere Stahlrohre ihre Lippen pressen und kräftig pusten. Gleichzeitig mussten zwei Mannschaftskameraden mit einem Seilbeutel zwei Straßenkegel umwerfen. Und das alles in zwei Minuten.

 

Alle paar Minuten startete eine Kolonne vom Startpunkt. Ein Stau vor den Stationen blieb dennoch nicht aus. Einige Teams hatten gar ihren eigenen Bollerwagen im Schlepptau. Darauf: Essensrationen für unterwegs. Bananen und Trinkflaschen. Nicht nur die spielerischen Aufgaben waren anstrengend, auch das Singen. Denn Schlachtrufe konnte sich kaum eine Mannschaft verkneifen. Und so hallten motivierende Rufe durch den Wald.

"Spaß und Freude sollen im Vordergrund stehen", sagte Ralf Wilke. Allzu ernst wird der Wettbewerb deshalb nie genommen. Die Kinder sollen sich austoben. Und ganz nebenbei noch etwas in Teamarbeit geschult werden.

 

Angereist waren Mannschaft aus Gransee, Fürstenberg, Zehdenick und Liebenwalde sowie sämtlichen Ortsteilen. Das Jugendrotkreuz stellte eine Truppe zusammen, ebenfalls das Technische Hilfswerk (THW). "Zwei Gruppen des THW sind sogar aus Berlin gekommen", sagte Wilke. "Aus Lichtenberg und Mitte."

 

Dass es von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer werden überrascht den hauptamtlichen Feuerwehrmann, der seinen Dienst in Oranienburg absolviert, nicht mehr. Er weiß, wie attraktiv diese Freizeitbeschäftigung ist. Ein Höhepunkt für die Kinder. Die jungen Feuerwehrkameraden seien immer wieder begeistert. "Es ist sehr ansprechend für alle."

 

Ein weiterer Grund könnte sein, dass es keine Verlierer gibt. Nie muss ein Kind später seinen Eltern sagen, es hätte verloren. Die Spielfreude steht im Mittelpunkt des Stafettenlaufs. "Am Ende bekommt jede Mannschaft eine Urkunde und jeder Teilnehmer eine Medaille", so Wilke. Jedes Kind konnte am Sonnabend zufrieden und glücklich nach Hause fahren und seinen Eltern stolz von dem abenteuerlichen Tag erzählen.

 

Quelle: Gransee Zeitung 24. März 2014

 

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Feuerwehr sichert Landemöglichkeit für RTH in Dannenwalde

(21.03.2014)

Die Löschgruppe Dannenwalde wurde am 21.03.2014 um 13:17 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in den Pozerner Weg in Dannenwalde alarmiert. Der Rettungsdienst hatte einen RTH angefordert. Die Feuerwehr sicherte die Landemöglichkeit entsprechend und unterstützte den Rettungsdienst. Der Einsatz der Feuerwehr war um 14:22 Uhr beendet.

eingesetzte Einsatzmittel: LF Dannenwalde, TLF Dannenwalde, RTW, RTH

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Granseer Feuerwehr zieht Bilanz

(24.02.2014)

Amt Gransee (GZ) Mehr Kameraden wurden akquiriert: 16 neue Mitglieder konnte die Amtsfeuerwehr Gransee im letzten Jahr gewinnen. Ein positives Resultat, das auf der Jahreshauptversammlung der 13 Ortswehren im Granseer Amtsbereich am Sonnabend im Neuglobsower Stechlinsee-Center hervorgehoben wurde.

 

In der Einsatzabteilung sind demnach 220 Kameraden im freiwilligen Dienst. Amtsbrandmeister Andreas Pahlow konkretisierte: 206 Kameraden und 14 Kameradinnen. Die neuen Kräfte seien Neuzugänge und Übergänge ehemaliger Jugendwehr-Angehöriger. Damit sei ein Abwärtstrend gestoppt worden, so Kreisbrandmeister Frank Kliem. "In den vorigen Jahren war das unsere Achilles-Sehne", sagte er über die Stagnation sowie den Rückgang der Mitgliederzahlen in den vergangenen Jahren. "Wir hatten meist ein Minus zu verzeichnen." Grund zur Euphorie sieht der Kreisbrandmeister nun aber nicht. "Es wird keine Trendwende sein", betonte Kliem, der sich bestimmt gut daran erinnert, wie sich alleine 2011 27 aktive Kameraden vom Dienst verabschiedeten.

 

Um die Jugendwehr ist es derzeit gut bestellt. Ans Aufhören denkt hier niemand. Mit zwei neuen Kindern gibt es aktuell 72 Aktive beim Nachwuchs - 24 davon Mädchen. Ihren erwachsenen Vorbildern dürfen sie bei der Arbeit jedoch nur zuschauen.

Im abgelaufenen Jahr rückten die Wehren des Amtsbereichs zu 147 Einsätzen aus. Das entspricht 3 451 Einsatzstunden. Das waren mehr Einsätze als in den Vorjahren, wobei 2010 sogar zu 186 Einsätzen ausgerückt werden musste - auch hier ist kein Trend erkennbar. Nur einen Fakt nannte Pahlow: "Die Einsätze mit Verkehrsunfällen haben zugenommen." Ansonsten beschäftigten die ehrenamtlichen Helfer 39 Brände und 101 Technische Hilfeleistungen.

 

Die Granseer Stützpunktfeuerwehr wurde dabei vermehrt zu überörtlichen Einsätzen gerufen. Auch die Dannenwalder Löschgruppe spürte das. Über 1 500 Einsatzstunden verbrachten sie im Hochwassergebiet an der Elbe. Ihr Katastrophenschutzfahrzeug leistete dabei gute Dienste. "Der Einsatz war nicht ohne Risiko", so Pahlow.

 

Durchschnittlich benötigten die Kameraden im vergangenen Jahr rund sechs Minuten von der Alarmierung bis zum Ausrücken. Weitere sechs Minuten brauchten sie bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle. Das sei bundesweiter Durchschnitt, erläuterte Pahlow. Jedoch wurde diese sogenannte Eingriffsfrist, die bei zehn Minuten liegt, in 60 Prozent der bewerteten Einsätze nicht eingehalten. "Das hat Potential", sagte der Leiter der Feuerwehr. "Sofern das Personal verfügbar ist", schob er nach.

Denn die Tageseinsatzbereitschaft ist nach wie vor ein Problem. Zwischen zehn und 18 Uhr finden die meisten Alarmierungen statt. Zu dieser Zeit sind jedoch viele Kameraden auf Arbeit. Ein Teilerfolg gegen das seit Jahren grassierende Dilemma konnte mit der Einbeziehung von Mitarbeitern der Amtsverwaltung und des Amtswirtschaftshofes erzielt werden.

 

Die Einsätze hatten es in sich. Der Sturm im August, die Brandserie im Dezember, das Hochwasser in Fischbeck, Autounfälle auf der B 96 und L 222. Dann waren da noch die Brände im ehemaligen Munitionsdepot nahe Dannenwalde. Mehrmals brannte es dort 2013 - im April war der erste Waldbrand. Brenzlig wurde es im Juli. Wind verwehte den Qualm, die Feuerstelle war somit schwer zu finden. Zusätzlich musste vor der Suche festgestellt werden, ob die 100 abzusuchenden Hektar mit Munition belastete Flächen waren. Es stellte sich heraus, dass der Bereich schon abgesucht wurde und frei von Sprengkörpern war. Mit Hilfe der Kameraden aus Fürstenberg konnte der danach Brand bekämpft werden, erinnerte . "Wir sind als Feuerwehr eine Schlagkraft", so Pahlow.

 

In diese "Schlagkraft" sei 2013 nicht groß investiert worden, berichtete Gransees Amtsdirektor Frank Stege. "Aber die Feuerwehr wurde aufgerüstet." Vize-Landrat und Dezernent Egmont Hamelow appellierte an die Stadtoberhäupter, finanziell die Wehr zu fördern. "Wenn die Feuerwehr an die Tür klopft, ist sie kein Bittsteller", sagte er. Eine große Investition wird es in diesem Jahr bei der Amtswehr geben: Ab September wird für rund 120 000 Euro das analoge Kommunikationssystem auf den Digitalfunk umgestellt.

 

EHRUNGEN UND BEFÖRDERUNGEN

 

¦ Beförderung zum Feuerwehrmann: Sylvio Franke (Sonnenberg), Sebastian Honl (Gransee), Dario Janicki (Gransee), Christian Krause (Rönnebeck), Julius Nettelbeck (Rönnebeck), Silvio Radtke (Gransee), René Raeder (Sonnenberg), Max Viereck (Gransee)

¦ Beförderung zum Oberfeuerwehrmann/-frau: Nicole Boldt (Dannenwalde), Beate Buchholz (Meseberg), Melanie Ulbrich (Menz), Marc Ahrend (Menz), Gundram Pade (Neuglobsow), Bernd Sadlowski (Großwoltersdorf)

¦ Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann/-frau: Jaqueline Wendt (Rönnebeck), Andreas Krebs (Altlüdersdorf), Jeff Schönholz (Neuglobsow)

Beförderung zum Löschmeister: Sebastian Formumm (Altlüdersdorf), Alexander Minn (Sonnenberg), Dennis Wudick (Kraatz), Romano Ziethmann (Kraatz)

Beförderung zum 1. Hauptlöschmeister: Winfried Raeder (Sonnenberg), Steven Rybarzyk (Menz)

¦ Medaille für treue Dieste in Kupfer (zehn Jahre): Beate Buchholz (Meseberg), Claudia Demuth (Meseberg), Manuela Formowitz (Menz), Carlos Ulbrich (Menz), Enrico Vietz (Großwoltersdorf), Monique Woge (Menz), Dennis Wudick (Kraatz)

¦ Medaille für treue Dienste in Bronze (20 Jahre): Thomas Bräsecke (Kraatz), Nicole Meise (Gransee), Matthias Peglow (Rönnebeck), Guido Pudig (Gransee), Marcel Schult (Gransee), Arian Ungewiß (Dannenwalde)

¦ Medaille für treue Dienste in Silber (30 Jahre): Ilse Brunk (Rönnebeck), Jürgen Cohaus (Schulzendorf), Ralf Dombrowski (Schulzendorf), Sybille Feindura (Rönnebeck), Jörn Formumm (Altlüdersdorf)

 

Quelle: Gransee Zeitung 24. Februar 2014

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"Manöver Schneeflocke" der JFw Schulzendorf

(31.01.2014)

Schulzendorf – Nicht nur Jim Knopf hatte es bei seinen Abenteuern in der Augsburger
Puppenkiste mit den „Wilden 13“ zu tun – mittlerweile toben auch durch Schulzendorf 13
Mädchen und Jungen, die als Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr im Ort neugierige
Blicke der Einwohner auf sich ziehen.
Mit viel Eifer sind die Kinder im Alter zwischen 6 und 9 Jahren dabei und lassen kaum eine
Übungseinheit aus. Was sie schon alles gelernt haben, das konnten sie am 31. Januar unter
Beweis stellen, als das alle paar Wochen stattfindende Treffen ins Freie verlegt wurde.
Löschgruppenführer Ralf Dombrowski und seine Helfer aus den Reihen der Schulzendorfer
Wehr nutzten das Winterwetter und baten zum „Manöver Schneeflocke“. Die fünf Mädchen
und acht Jungs bildeten drei Gruppen und mussten einen aus fünf Stationen bestehenden
Parcours absolvieren. Alle Aufgaben hatten einen praktischen Bezug zur Arbeit der
Feuerwehr. So galt es zunächst Karten, die den Weg des Wassers bei einem Einsatz zeigen,
in die richtige Reihenfolge zu legen. An der zweiten Station mussten die Kinder
drei Entfernungen von einem Punkt aus schätzen, anschließend mit einer Leiter einen
Graben überwinden. Weiter ging es mit dem Zielwerfen von Holzscheiten, und bei der letzten
Prüfung durften sich alle wie „Tarzan“ fühlen und sich mit einem am Baum hängenden Seil
von einer Bank schwingen.
Zum Abschluss wurde beim Aufstellen von Holzklötzen mit verbundenen Seilen die
Geschicklichkeit im Team getestet und mit Bravur gemeistert.
Bei Tee und Bockwurst fand dann die abschließende Auswertung statt. Ralf Dombrowski und
seine Helfer waren mit dem Engagement der Kleinen hochzufrieden. Schließlich war das
„Manöver Schneeflocke“ gleichzeitig Generalprobe für die am 22. März stattfindende Stafette
Hilfsbereitschaft. Da wird sich der Schulzendorfer Nachwuchs messen mit verschiedenen
Jugendwehren aus der Region.
Die Mädchen und Jungen treffen sich alle drei Wochen freitags von 16 bis 17 Uhr im
Gerätehaus der Löschgruppe Schulzendorf. Ansprechpartner ist Löschgruppenführer Ralf
Dombrowski, Telefon 033083/80 275

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Männliche Person von PKW überfahren

(30.01.2014)

Am Abend des 30.01.2014 ist kurz vor 19:17 Uhr ein Mann in der Oranienburger Straße, Höhe Haus-Nr. 29, von einem PKW überfahren worden. Der vor Ort tätige Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber (RTH) zum schnellen Transport in eine Klinik und die Feuerwehr an. Hierzu wurde um 19:34 Uhr die Löschgruppe Gransee alarmiert, um auf dem Hof der Feuerwache die Landung des RTH Christoph Berlin vorzubereiten, sowie die Einsatzstelle auf der Oranienburger Straße zu sichern. Die Oranienburger Straße war für die Zeit der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Für die notwendigen Arbeiten wurden 7 Einsatzkräfte mit dem LF 16-12 bis um 20:49 Uhr eingesetzt. Des Weiteren waren ein RTW, ein NEF und die Polizei im Einsatz.

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Brennender Kleintransporter in Rönnebeck

(28.01.2014)

Am 28.01.2014 um 01:14 Uhr wurden die Löschgruppen Rönnebeck, Sonnenberg und Gransee zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. In Rönnebeck brannte ein Kleintransporter vor einem Einfamilienhaus. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Garage bzw. das Wohnhaus verhindert werden. In der Anfangsphase wurden durch die Besatzung des TSF 2 Feuerlöscher zu Einsatz gebracht. Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren unter Einsatz von 2 Pressluftatmern mit Netzmittel gelöscht. Im Einsatz waren 2 TLF, 1 TSF und 1 Führungsfahrzeug mit insgesamt 15 Einsatzkräften bis um 02:43 Uhr.

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Ölspur in Schönermark

(23.01.2014)

Am 23.01.2014 um 14:53 Uhr wurden die Löschgruppen des Löschzuges 1 zu einer Ölspur in der Ortslage Schönermark alarmiert. Durch die Feuerwehr wurden die Gefahrenstellen, zur Abwendung der Allgemeingefahr, insbesondere in den Kurven- und Kreuzungsbereichen der Ortslage mit Ölbindemittel abgestreut. Die entsprechenden Straßenabschnitte mussten für die notwendigen Arbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden. Insgesamt waren 9 Einsatzkräfte aus den Lg Gransee und Kraatz mit 2 Lösch- und 1 Führungsfahrzeug bis 16:22 Uhr im Einsatz. Vor Ort waren die Polizei und das Landesstraßenbauamt. Der Amtswirtschaftshof beschilderte die Ortslage Schönermark, zur Warnung der Verkehrsteilnehmer, mit entsprechenden Warnschildern.

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Mehr Wehr per Mausklick

(10.01.2014)

Gransee (GZ) Leichter zu überblicken, moderner und mit großem Nachwuchs-Bereich: So präsentieren sich die Feuerwehren des Amtes Gransee und Gemeinden ab sofort im Internet. Die neue Homepage ist am Donnerstag freigeschaltet worden - und hat das Zeug dazu, Leben zu retten.

 

Als "einfach und übersichtlich" beschreibt Amtsbrandmeister Andreas Pahlow die komplett überarbeitete und unter der Adresse www.feuerwehr.gransee.de zu findende Netz-Präsenz. Und tatsächlich: Aufgeräumt und luftig wirkt alles. Gleich auf der Startseite finden sich Berichte über die drei jüngsten großen Einsätze. Links und rechts finden sich Menüleisten, die zu weiteren Inhalten führen.

 

Unter Punkt "Meldungen" öffnet sich beispielsweise das Archiv mit den ausführlicheren und bebilderten Einsatzberichten. Wer auf das Feld "Einsätze" klickt, gelangt so zur Übersicht aller Alarmierungen. Stichpunktartig wird dort über Stürme, Unfälle oder Menschen in Notsituationen informiert - und natürlich auch über Brände. Welche Bilder sich dabei den Frauen und Männern von der Wehr bieten, lassen die Fotoalben erahnen, für die ebenfalls ein eigener Menüpunkt eingepflegt wurde.

 

Auch über die Struktur der Amtswehr gibt die neue Seite Auskunft. Ein Organigramm zeigt den Aufbau. Darin lässt sich jeder ranghöhere Funktionsträger anklicken, woraufhin nähere Informationen zu ihm erscheinen. So verhält es sich auch mit den aufgelisteten Löschzügen und den ihnen angehörenden Ortswehren. Ganz leicht lassen sich auf diesem Weg die Ansprechpartner in den einzelnen Orten finden, aber selbst Hintergründe zu technischer Ausstattung oder gar der Wehrchronik. Aufgelistet im Organigramm ist auch der Musikzug, besser bekannt als das von Henry Ehler geleitete Feuerwehr-Blasorchester. Dieses hat eine eigene Website, auf die Interessenten mit nur einem Klick gelangen.

 

Erkennbar sind zudem vermehrte Bemühungen um künftige Feuerwehrleute. Unter dem Menüpunkt "Nachwuchs" finden sich neben Ansprechpartnern aller Jugendwehren im Amtsbereich, bald auch eine Übersicht anstehender Termine sowie ein Mitgliedsantrag zum Ausdrucken.

 

Hintergrundinformationen zur Mitarbeit bei der Jugend und eine mit der wachsende Anzahl von Berichten über die Nachwuchsarbeit runden das Angebot ab.

 

Der Großteil der Besucher auf der alten Website waren laut Pahlow selbst Feuerwehrleute - aus dem Amtsbereich wie von außerhalb. Doch auch wer keine Uniform im Schrank hat, entdeckt schnell den praktischen Nutzen des runderneuerten Auftritts. Neben der aktuellen Waldbrandwarnstufe oder Wetterwarnungen finden Besucher auch jahreszeitliche Sicherheitshinweise.

 

Wer sich beispielsweise zum Umgang mit Feuerwerkskörpern oder dem Betreten überfrorener Gewässer belesen möchte, muss nicht lange suchen. Auch Veranstaltungen der Wehr werden künftig an prominenter Stelle bekanntgemacht.

 

Veränderbare Schriftgrößen machen es Sehbehinderten einfacher, sich die Seite zu erschließen. Das ist ein weiterer Vorteil im Vergleich mit dem bisherigen Webauftritt, der optisch schlicht und ergreifend in die Jahre gekommen war.

 

Für Amtsdirektor Frank Stege, qua Amt oberster Chef der Amtswehr, ergänzt der neue Internet-Auftritt das bisherige Online-Angebot der Kommune sinnvoll. Nachdem Gransee und Gemeinden schon seit Jahren auf eine "vernünftige Präsentation" im Netz verweisen könne, füge sich die Seite der Wehr nun auch optisch in das Gesamtkonzept ein.

 

Tatsächlich erinnert das Erscheinungsbild an das Portal www.gransee.de. Das ist kein Zufall, denn nicht nur die Software, auch der Mensch dahinter ist derselbe - Christian Rupnow, der EDV-Beauftragte des Amtes. Er übernahm den Aufbau und die Gestaltung der Seite, die nun vorwiegend von Andreas Pahlow und seinem Stellvertreter, dem Granseer Uwe Valentin, gepflegt und mit ständig aktuellen Informationen gefüttert werden soll.

 

Unterstützung beim sogenannten Relaunch kam außerdem von der Regio Nord. Die kommunale Entwicklungsgesellschaft kümmert sich bereits um mehrere Internet-Auftritte, darunter etwa www.stechlin.de.

 

Quelle: Gransee Zeitung 10. Januar 2014

 

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Großbrand in Osterne

(07.12.2013)

Am Samstag, den 07.12.2013 um 02:23 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee mit dem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter zur überörtlichen Löschhilfe nach Osterne angefordert. Seit 02:05 Uhr war die Feuerwehr der Stadt Zehdenick hier bereits im Einsatz. Die sechs Einsatzkräfte aus Gransee unterstützten bei der direkten Brandbekämpfung. D.h. in der ersten Phase wurde mit dem TLF Gransee die Drehleiter Zehdenick mit Löschwasser versorgt.  In der weiteren Folge wurde das TLF Gransee umgesetzt und eine Brandbekämpfung mit 3 C-Rohren eingeleitet bzw. mit dem Wasserwerfer gelöscht. Mit den Drehleitern Gransee und Zehdenick wurde u.a. auch die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Für die Granseer Löschgruppe war der Einsatz um 06:59 Uhr beendet.

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Einsätze auf Grund Okantief "Xaver"

(06.12.2013)

Ab 05.12.2013 um 15:00 Uhr wurden bei der Amtsfeuerwehr organisatorische Maßnahmen getroffen, um mögliche wetterbedingte Einsätze effektiv abzuarbeiten. Der Ausnahmezustand "Sturm" wurde um 18:00 Uhr ausgerufen. In den Feuerwachen Gransee, Dannenwalde, Altlüdersdorf, Menz, Großwoltersdorf und Sonnenberg waren daraufhin insgesamt 92 Kameraden/innen in Bereitschaft.

 

Insgesamt wurden 5 unwetterbedingte Einsätze, bis einschließlich 04:21 Uhr am 06.12.2013, bearbeitet. Schwerpunkt des Einsatzgeschehens war der Bereich der B 96 von Dannenwalde bis Drögen sowie Seilershof in Richtung "Haus an der Polz". Die Löschgruppen Dannenwalde und Seilershof arbeiteten hierbei selbständig die Einsätze ab und forderten in einem Fall die Drehleiter aus Gransee zur Unterstützung an.

 

Der Ausnahmezustand "Sturm" wurde um 23:30 Uhr am 05.12.2013 aufgehoben.

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Überörtliche Hilfe bei Scheunenbrand in Grundmühle (Löwenberger Land)

(05.12.2013)

Am 05.12.2013 um 02:02 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee mit dem Stichwort B:Landwirt zu einem Scheunenbrand in Grundmühle alarmiert. Zur überörtlichen Hilfe waren die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug (TLF) angefordert. 6 Einsatzkräfte waren zur Unterstützung ausgerückt. Die Drehleiter kam nicht zum Einsatz, das TLF wurde zur Löschwasserversorgung eingesetzt. Um 04:01 Uhr war der Einsatz für die Lg Gransee beendet.

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Brandeinsatz im Löwenberger Land

(04.12.2013)

Am 04.12.2013 um 06:20 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee zu einem Gebäudebrand nach Großmutz alarmiert. Angefordert war die Drehleiter. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um eine leer stehende Scheune, die in voller Ausdehnung brannte. Um 07:03 Uhr wurde die Löschgruppe Gransee nochmals alarmiert, um mit dem Tanklöschfahrzeug zu unterstützen. Insgesamt waren 6 Einsatzkräfte im Einsatz.

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Veranstaltungen

29.04.2017
08:30 Uhr
Sporttag der Amtsjugendfeuerwehr
Ort: Dreifelderhalle in Gransee Den Mitgliedern der Jugendfeuerwehren sollen an diesem Sporttag ... [mehr]
 
19.05.2017
18:00 Uhr
Jahreshauptversammlung der Amtsfeuerwehr
Die Jahreshauptversammlung der Amtsfeuerwehr findet am 19. Mai 2017 um 18:00 Uhr in der FW Gransee, ... [mehr]
 
17.06.2017
Amtsjugendfeuerwehrwettkampf
Ausrichter: Löschgruppe Kraatz Ort: Kraatz Weitere Informationen folgen. [mehr]
 
20.07.2017 bis 23.07.2017
Kreisjugendfeuerwehrlager im Störitzland
Jedes Jahr wird vom Kreisfeuerwehrverband OHV e.V. ein Jugendlager für die Jugendfeuerwehren aus ... [mehr]
 
09.09.2017
08:00 Uhr
Eignungsuntersuchung für den Feuerwehreinsatzdienst
Am 09.09.2017 ab 08:00 Uhr findet in der FW Gransee die Eignungsuntersuchung für die ... [mehr]