Dollgow

Die erste urkundliche Erwähnung Dollgows (181 Einwohner, Stand 31.12.2010) stammt aus dem Jahr 1422 als "Dolghe" einer Plünderung zum Opfer fiel.
Mittelpunkt des Ortes ist die 1767 erbaute Kirche, die neben einer Glocke des berühmten Glockengießers Gerhard de Woub aus dem Jahr 1490 auch einen sehenswerten barocken Kanzelaltar besitzt. Im Ort befinden sich einige Fachwerkhäuser, die in den letzten Jahren restauriert wurden.
Am 13. Juni 2009 wurde an zentraler Stelle im Dorf der Gedenkort für das Literaten-Ehepaar Erwin und Eva Strittmatter eingeweiht. Die beiden Schriftsteller waren im Juni 1954 nach Schulzenhof bei Dollgow gezogen. Am 31. Januar 1994 starb Erwin Strittmatter und wurde auf dem Friedhof in Schulzenhof beigesetzt. Eva Strittmatter verstarb am 03. Januar 2011 in Berlin.
Weitere Informationen können Sie hier über den [Erwin-Strittmatter-Verein e.V.] erfahren.

Die ehemalige Gemeinde Dollgow mit ihren Ortsteilen Schulzenhof und Güldenhof schloss sich im September 1998 mit Menz und Neuglobsow zur Gemeinde Stechlin zusammen.
Höhepunkt des Dorflebens ist das jährliche Erntedankfest des Heimatvereins Dollgow.
Den Ortsbeirat finden Sie [hier].














